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Referat Klimazonen der Erde

geographie referate

geographie referate

Klimazonen der Erde

(definiert durch die effektive Gliederung der Klimazonen der Erde von W. K ppen und R. Geiger)


Charakteristik der Klimazonen

Die feucht - tropische Zone

Die tropische Zone erstreckt sich rund (1 ° N. und S ) um den Aquator. Sie ist durch tägliche Gewitter (nachmittags) gekennzeichnet. Dar ber hinaus sind 2 Niederschlagsmaximen zu erkennen, man nennt sie die Aquinoktial - Zeiten. (Aquinoktium - Zeit der Tag und Nachtgleiche. - d h am 20. Oder 21 3 und am 2 . Oder 24. 0 . Eines jeden Jahres müsste es am meisten regnen.)

Der jährliche Niederschlag liegt bei 2 00 mm. Die Vegetation ist durch den tropischen Regenwald gegeben. Durch die Veränderungen, der Dauer und der Intensivität des Regens, ergibt sich zu den Wendekreisen hin, eine Veränderung der Vegetation.

Die Temperaturen liegen das ganze Jahr ber 25 Grad Celsius. Es ist

das ganze Jahr feucht und schwül. (humides Klima: Niederschlagskurve liegt über der Temperaturkurve.

Der Regenwald wird durch Brandrodung gerodet, danach kann 2 bis 3

Jahre lang Landwirtschaft betrieben werden. Anschließend ist der Boden ersch pft. Die Fruchtbarkeit kann auch durch Beimengung von Dünger nicht mehr hergestellt werden.

Die thermischen Jahreszeiten fehlen vollkommen, aber man spricht hier

vom sogenannten Tageszeitenklima. (Die Tropen werden daher auch als Gebiete des Tageszeitenklimas bezeichnet, da durch die Uniformität der Sonneneinstrahlung, das ganze Jahr hindurch gleiche Sonneneinstrahlungsbedingungen herrschen.

Man unterscheidet Warm - und Kalttropen.

Die Abnahme der Temperatur mit der Höhe erfolgt unter isothermen

Bedingungen ( ), es lassen sich also die heißen und warmen

Tieflandtropen und die kühlen bis kalten Hochgebirgstropen unterscheiden.

Außerdem kann man den thermischen Tropen die hygrischen Tropen entgegenstellen.

Denn die Jahreszeiten sind durch Regen und Trockenzeiten verschiedener Länge und Intensität von ganzhriger Humidität bis ganzjähriger Aridität gegliedert.

Es gilt daher: Da die Regenmengen und die Dauer der Regenzeit von den inneren Tropen zu den äußeren abnehmen lassen sich die Feucht - Tropen von den Trocken - Tropen unterscheiden.

A f - Klimate:

Amazonasbecken, Kongobecken, Malaiisches Archipel

Die semiaride tropische Klimazone:

Sie schließt sich n rdl. unddlich an, je weiter man sich vom Aquator entfernt, desto mehr wird das Klima als Folge der Sonnenwanderung jahreszeitlich beeinträchtigt.

Wenn die Sonne im Zenit steht, ist es am wärmsten (Maxima

Niederschlag und Temperatur)

Exkurs:

 

 
NWK 21.6


Aquator




SWK




 
A w - Klimate:

Brasilien, Venezuela, Guyana, N - Australien, südl. Hinterindien, Teile

Zentralafrikas (Angola, Zaire, Zentralafrikanische Republik

 

 

 

 

 
H T H

 
Anti passat

Nwk

Passat

Swk

Roßbreitenhoch

Aquator

Kalmenzone


Das tropische Windsystem verschiebt sich, und zwar mit einmonatiger Verspätung auf den Zenitalstand. Die Regenzeit am nördl. WK wird im Juli bzw. August eintreten

Der Passat wird durch die Drehung d. Erde (Corioliskraft) abgelenkt,

daher gibt es einen Nordost und einen Südostpassat.

Die Witterung ist während der langen Trockenzeit durch eine stabile Passatstmung mit gut ausgebildeter Inversion zwischen Ober und Grundströmung gekennzeichnet. Diese Sperrschicht verhindert Wolken und Niederschlagsbildung

Die aride subtropische Zone:

Sie findet sich entlang der großen Wüsten (Wendekreiswüsten) - 23 5° N/S. Bis ungehr 30 ° N/S.

Sie ist gekennzeichnet durch absinkende Luftmassen. Hochdruckgebiete sind gekennzeichnet durch absinkende Luftmassen (Antipassat) und sporadischen Niederschlag (Roßbreitenhoch)

Man nennt diese Zonen auch die Sudan oder Sahel Zone. Sie ist wie die

Sahara oft wolkenfrei, mit nur wenigen Ausnahmen.

Die Entstehungsursachen für Wüsten sind:

a) Durch Winde : Passat, Monsun. b) Durch Gebirgsumrahmung

c) Durch Meerferne. Je weiter das Meer entfernt ist, desto trockener ist

das Gebiet.

d) Kalte Meeresströmungen

Die Wüste ist durch starke Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht gekennzeichnet. Die jährliche Verdunstung ist größer als der Niederschlag (Aridität).

Es gibt auch Wüsten die ber Jahreszeiten verfügen (die kalten Wüsten

Asiens).

Man unterscheidet zwischen Sand, Fels und Kieswüsten. Liegen die

Tropen und Wüsten benachbart so entsteht folgender Vegetationsablauf:

a)Wüste

b) Halbwüste c) Steppe

d) Savanne

e) Tropischer Regenwald

B W h - Klimate:

Sahara, Arab. Wüste, Austral. Wüste, Namib, Atacama (Südamerika)

Die semiaride subtropische Zone:

Die Subtropen gibt es zwischen dem 30. und dem 40.Breitengrad, sie liegen zwischen heißer und gemäßigter Zone Es gibt jahreszeitlich große Unterschiede zwischen Sommer und Winter. Im Sommer nehmen sie

Teil am Passat - Regime, werden aber im Winter von der Westwinddrift erft. Tiefdruckgebiete sorgenr Niederschlag

Gebiete die in dieser Zone liegen, faßt man unter dem Begriff

Mittelmeertyp zusammen. Es gibt mindestens zwei Auspr gungsformen:

a) Westseitenklima: An den Westseiten der Kontinente (Kalifornien, Mittelmeerraum, Südafrika

Sie stehen im sommer stark unter dem Einfluß der subtropischen Antizyklonen. Im Winterhalbjahr dominiert die Mittelbreiten - Westwinddrift und verursacht winterliche Niederschge. (Roßbreitenhoch zw. 0. und 40. Breitengrad)

(C s a oder C s b Klimate)

Kalifornien, Mittelmeerraum)

b) Ostseitenklima

Die subtropische Antizyklone verliert ihre wirkung zugunsten der des Einflusses der permanenten H hentröge auf den Westseiten der Ozeane, mit sommerlichen Regen und einer winterlichen Trockenzeit, die jedoch unmittelbar an der Küste durch auflandige Winde und außertropischen Kaltluftströmen häufig von NIEDERSCHLAGEN

unterbrochen ist. Es ergibt sich daher eine regelmäßige verteilung der

Niederschläge über das gesamte Jahr.

(C f a Klimate) Ostchina und Südwesten der U S.A.

Gemäßigte Zone:

Das Charakteristikum ist die Ausbildung zentraler Grwirbel (Island Tief und Aleuten - Tief), aus denen sich ständig wandernde Zyklonen abspalten, die polare bzw. Arktische Luft äquatorwärts, tropische und subtropische Luft aber zu den Polen transportieren.

In dieser Westdrift sind auch Hochdruckzellen eingelagert, die meistens kürzer, aber wenn sie länger halten, an einem Ort Strahlungswetterlagen auslösen können. Den Austausch von polarer und tropischer Luft werden durch die Rossby - Wellen gesteuert.

Großteil der U.S.A.

Der Einfluß der absinkenden trockenen Luft, wird fast gänzlich durch das

System der Westwinde und verschiedene Luftdruckgebiete ersetzt.

a) Ozeanisches Klima: K hle Sommer, milde Winter. Niederschläge während des ganzen Jahres. Dieses Klima gibt es in Irland, England, Westfrankreich

b) Kontinentales Klima:

Kalte Winter. Heiße trockene Sommer. Wenig Niederschlag. Der dominierende Wind ist der Westwind d.h. Tiefdruckgebiete die über den Atlantik entstehen werden dadurch nach Europa gebracht.

C f b - Klimate

Aride Steppengebiete:

Durch Meerferne entstehen Trockengebiete, auch durch

Gebirgsabschirmung, Jahresschwankung der Temperatur kann bis zu

40° oder 5 ° betragen.

B W K - Klimate - Wüsten

B S K - Klinate - Steppen

Boreale Klimazone:

wird auch als Taiga bezeichnet. Der Dauerfrostboden ist der Boden der immer gefroren ist . Strenger Winter mit tiefen Temperaturen und viel Schnee. Nur mehr Nadelwälderglich. Bereich des Dauerfrostbodens

(bis 7 0 m tief) gefroren. Im Sommer erfolgt ein Auftauen der oberen Bodenschicht => Sümpfe,Mückenplage, Pfahlbauweise der Häuser. Diese Zone findet sich nur auf der Nordhalbkugel, Es gibt kühle feuchte Sommer aber Winter sehr streng.

D - Klimate

Kanada, Skandinavien, Rußland, Sibirien

Polare Klimazone:

Jenseits des PolarkreisesZone des ewigen Eises. Der Übergang zwischen Taiga und Zone des ewigen Eises wird als Tundra bezeichnet. In dieser Vegetationszone ist das Aufkommen von Sträuchern und Zwergb umen möglich, Grteils wachsen aber hier nur noch Flechten und Moose.

Es gibt aufgrund des polaren Hochdruckgebiets nur mehr geringen

Niederschlag (Polartag, Polarnacht)



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