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Referat Bekannte Ulmer Persönlichkeiten - Sophie Scholl – eine deutsche Widerstandskämpferin



geographie referate

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Bekannte Ulmer Pers nlichkeiten

Albert Einstein

Der wohl bekannteste Physiker und Mathematiker der Welt, Albert Einstein, wurde am 14. März




1879 in Ulm geboren. Als Sohn eines Kaufmannes, der Mitglied der israelitischen Gemeinde war, wuchs Albert in einer jüdischen Familie auf.

Doch das spätere Genie blieb nicht lange in Ulm. Schon am 21. Juni 1880 zogen er und seine Familie nach München. D.h., Albert Einstein verbrachte nur die ersten 15 Monate seines Lebens in Ulm. Trotz dieses Umstandes sagte Einstein einst über seine Geburtsstadt:

Die Stadt der Geburt hängt dem Leben als etwas ebenso Eigenartiges an wie die Herkunft von der leiblichen Mutter. Auch der Geburtsstadt verdanken wir einen Teil unseres Wesens. So gedenke ich Ulm in Dankbarkeit, da es edle künstlerische Tradition mit schlichter und gesunder Wesensart verbindet.“

1885 kam Einstein in die Volksschule und ab 1888 besuchte er das Luitpold-Gymnasium in München. Seine Eltern waren zu dieser Zeit bereits nach Mailand, Italien gezogen. Kurz vor seinem Abitur zog er zu ihnen um in Deutschland keinen Militärdienst leisten zu müssen. 1895 96 beendete Einstein schließlich doch noch das Abitur an der Kantonschule Aarau in der Schweiz. Zu dieser Zeit gab er seine deutsche Staatsbürgerschaft auf und war staatenlos. 1901 bekam er dann die Schweizer Staatsbürgerschaft.

Von 1896 bis 1900 studierte er an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und schloss mit einem Diplom als Fachlehrer für Mathematik und Physik ab.

In der Folgezeit arbeitete Einstein beim Schweizer Patentamt in Bern bevor er 1908 an der Berner Universität habilitierte. Er forschte und lehrte dann an verschiedenen Instituten bevor er 1914 von Max Planck an die Preische Akademie der Wissenschaften geholt wurde.

1915 psentierte Einstein schließlich seine Allgemeine Relativitätstheorie. Hierdurch war er inzwischen so berühmt geworden, dass der Gemeinderat Ulm beschloss, mit ihm Kontakt aufzunehmen und die Glückwünsche der Stadt zu überreichen. Als Einstein im Jahre 1922 den Nobelpreis für Physik erhielt, einigte sich der Gemeinderat darauf, eine Ulmer Straße nach ihm zu benennen, die Einsteinstrasse. Doch zunächst weilte dieser Straßenname nicht lange. 1933 wurde die Straße durch die Nationalsozialisten wieder umbenannt. Auch Einstein verfolgte die politische Entwicklung in Deutschland und kam von einer Vortragsreise nach Princeton, USA nicht wieder zurück und schickte stattdessen folgendes Bekenntnis:

Solange mir eine Möglichkeit offen steht, werde ich mich nur in einem Lande aufhalten, in dem politische Freiheit, Toleranz und Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetze herrschen. Zur politischen Freiheit gehört die Freiheit der m ndlichen und schriftlichen Außerung politischer Überzeugung, zur Toleranz die Achtung von jeglicher Überzeugung eines Individuums.

Diese Bedingungen sind gegenwärtig in Deutschland nicht erfüllt. Es werden diejenigen verfolgt, welche sich um die Pflege internationaler Verständigung besonders  verdient gemacht haben,

darunter einige der führenden Künstler. [.. ] Ich hoffe, dass in Deutschland bald gesunde

Verhältnisse eintreten werden und dass dort in Zukunft Männer wie Kant und Goethe nicht nur von Zeit zu Zeit gefeiert werden, sondern dass sich auch die von ihnen gelehrten Grundsätze im öffentlichen Leben und im allgemeinen Bewusstsein durchsetzten.“

1949, nach Ende der Naziherrschaft und zu Ehren Einsteins 70. Geburtstag wollte ihm der Ulmer

Gemeinderat die Ulmer Ehrenbürger-Würde überreichen. Doch Einstein lehnte dies in Hinblick auf

die im Nationalsozialismus begangenen Verbrechen Deutschlands ab. Auch das Amt als

Staatspsident von Israel, welches ihm 1952 angeboten wurde, lehnte er ab.

Am 18. April 1955 starb der bedeutendste Physiker des 20. Jahrhundert schließlich im Alter von 76

Jahren in Princeton, USA.

Die Menschen Ulms schmücken sich noch heute sehr mit dem Namen Einstein und sagen, er sei schließlich ein Ulmer. Sportveranstaltungen und Geb ude sind nach ihm benannt. Es ist jedoch zweifelhaft, ob Einstein diese Ehrungen angenommen hätte, wenn er noch leben würde. Denn wie schon zuvor erläutert, schätzte er Ulm zwar als seine Geburtsstadt, jedoch konnte er sich auf Grund seines nur kurzen Aufenthalts hier und der von Deutschland begangenen Naziverbrechen nie richtig als Ulmer identifizieren.


Albrecht Ludwig Berblinger

Albrecht Ludwig Berblinger, besser bekannt als Der Schneider von Ulm“, wurde am 24. Juni 1770 in Ulm geboren. Er war das 7. Kind einer in bescheidenen Verhältnissen lebenden Familie. Das Schicksal traf in schon relativ früh. Sein Vater starb, als Albrecht erst 13 Jahre alt war und so kam er in Waisenhaus. Obwohl sich Berblinger schon seit seiner Kindheit für Technik und vor allem Mechanik begeisterte, zwang man ihn im Waisenhaus eine Schneiderlehre zu absolvieren. Sein eigener Traum Uhrmacher zu werden, platzte hiermit.

Doch auch als Schneider hatte er viel Talent und bereits im Alter von 21 Jahren machte Berblinger seinen Schneidermeister. Doch nach wie vor begeisterte er sich für die Mechanik und so betätigte er sich in seiner Freizeit auch als Erfinder. Im Jahre 1808 entwickelte Berblinger die erste Beinprothese mit Gelenk.



Doch einer seiner größten Tume war der Bau eines Flugapparats, mit dem ein vogelähnliches Gleiten durch die Luft möglich sein sollte. Hierfür beobachtete er vor allem den Flug von Eulen. Er bastelte viele Jahre lang an seiner Apparatur, einer Art Flugdrachen, und verbesserte diesen sndig. Sein gesamtes Einkommen steckte Berblinger in die Entwicklung und erntete bei der Belkerung nur Hohn. Auch von Seiten seiner Zunft wurde ihm wegen seiner Nebentätigkeit“ Missgunst geschenkt und ihm mit dem Rauswurf aus der Zunft gedroht.

Doch der König Friedrich von Württemberg hatte gres Interesse an seiner Flugmaschine und gab ihm hierfür sogar Geldr die Entwicklung.

Am 30. Mai 1811 war der König mit den Prinzen schließlich in Ulm und Berblinger sollte seine Apparatur bei einem Flug über die Donau testen. Doch dieser sagte vor der gespannten Menge, dass an seinem Fluggerät etwas kaputt sei und der Versuch am nächsten Tag wiederholt werde. Der König war verärgert und reiste am nächsten Tag wieder ab, doch seine Prinzen blieben um den Test zu beobachten. Auch diesmal stand Berblinger wieder auf seinem Holzgerüst, doch es herrschte keine Thermik und die grölende Menge verunsicherte ihn zudem. Er stand einige Zeit unschlüssig auf seinem Gerüst bevor ihn ein Wachmann schließlich herunter stieß. Nach wenigen Metern fiel Berblinger samt seinem Fluggerät in die Donau. Dieses Misslingen bedeutete Berblingers beruflichen und gesellschaftlichen Absturz und er verlor sein Ansehen in der Stadt Ulm.

Im Alter von 58 Jahren starb Berblinger in einem Hospital an Auszehrung.

Ein Nachbau von Albrecht Ludwig Berblingers Flugdrachen ist noch heute im Ulmer Rathaus zu besichtigen.


D r Schneider von Ulm hat's Fliega probiert. No hot'n d r Deifel en d Donau nei g'fürt.“

Sophie Scholl – eine deutsche Widerstandskämpferin

Sophie Scholl ist eine Symbolfigur des Widerstandes gegen das Naziregime. Zusammen mit der Weißen Rose versuchte sie w hrend des 2. Weltkrieges, die Menschen aufzuklären und davon zu überzeugen, auf welch falschem Weg Deutschland sich befand. Einen gren Teil ihres kurzen Lebens verbrachte Sophie in Ulm.

Sophie Scholl wurde am 9. Mai 1921 als viertes von fünf Kindern in Forchtenberg am Kocher geboren. Dort verbrachte sie ihre Kindheit und die ersten Schuljahre. 1930 zog die Familie für zwei Jahre nach Ludwigsburg, 1932 schließlich nach Ulm.

Dort kam Sophie zum ersten Mal in Kontakt mit dem Nationalsozialismus. Nach der Machtübernahme der NSDAP wurden überall in Deutschland die Jugendorganisationen der Partei, HJ und BDM, massiv ausgebaut. Auch Sophie und ihre Geschwister ließen sich davon begeistern. Trotz starker Proteste des Vaters, der Hitler gegenüber schon immer kritisch eingestellt war, trat Sophie im Januar 1934 den Jungmädeln bei, einer Unterorganisation des BDM für M dchen im Alter von 0 14 Jahren. Die Jungdel und später der BDM stellte für Sophie eine neue, aufregende Welt dar. Dort wurde begeistert Sport getrieben, Fahrten ins Grüne durchgeführt und viel gesungen und gelacht. Sophie war voller Begeisterung bei der Sache. Ihr Engagement verhalf ihr schnell zu ersten Führungsaufgaben innerhalb der Gruppe. Im Januar 1935 schließlich wurde sie zur Schaftführerin ernannt und übernahm damit zum ersten Mal Verantwortung für eine eigene M dchengruppe. In Wiblingen organisierte sie zweimal pro Woche ein Treffen, welches vor allem vom Sport geprägt war. Sophie war eine begeisterte Sportlerin und bertrug diesen Elan auch auf ihredel. Allerdings war sie auch hart und verlangte konsequente Disziplin. Wer beim Sport nicht die gewünschten Weiten oder Zeiten erreichte, musste die Übung wiederholen, und zwar so lange bis Sophie zufrieden war.

Im Laufe der Jahre veränderten sich aber Sophies Ansichten und ihre Einstellung. Sie wurde nachdenklicher und machte sich eigene Gedanken. Vor allem die Berichte über Konzentrationslager und die kurzzeitige Festnahme durch die Gestapo im September 1938hrten ihre Zweifel an der aktuellen Situation.

Um den Reichsarbeitsdienst zu umgehen entschied sich Sophie nach dem Abschluss des Abiturs Anfang 1940 für eine soziale Ausbildung. Der Reichsarbeitsdienst, welcher seit Kriegsbeginn für alle achtzehnhrigendchen verpflichtend wurde, war ihr zuwider. Sie wollte nicht mit anderen M dchen auf engstem Raum zusammenleben. Allerdings wurde sie nach erfolgreichem Bestehen der Ausbildung trotzdem eingezogen und musste ab April 1941 ihren Dienst im Krauchenwieser Landschlösschen ableisten. Ein halbes Jahr später ging es dann weiter nach Blumberg zum Kriegshilfsdienst in einem Kindergarten. Erst im Mai 1942, über zwei Jahre nach dem Abitur, konnte sie endlich das lang ersehnte Studium in München beginnen.



An der Universität kam Sophie mit vielen neuen Menschen zusammen, welche sich von der

Propaganda des Regimes ebenfalls nicht mehr blenden ließen. Vor allem ihr Bruder Hans und seine


Studienkollegen zeigen sich engagiert und begannen im Sommer 19 2, zuerst ohne Sophies Wissen, mit der Verteilung von Flugblättern unter dem Pseudonym „Weiße Rose“. Ziel ihrer Schriften war es, den Menschen die Augen zu öffnen über das, was wirklich im Land geschah. Sophie erkannte jedoch schnell, dass ihr Bruder Drahtzieher hinter dieser Aktion war. Ohne zu zögern bot sie ihm ihre Hilfe an, da auch in ihr schon lange der Wille gereift war, aktiv gegen das Regime vorzugehen.

In den nächsten sechs Monaten verbreitete die Weiße Rose mehrere Flugblätter und dehnte auch ihren Adressatenkreis  kontinuierlich aus. Zusätzlich wurden Mitstreiter in anderen deutschen Städten gewonnen, welche die aufsndischen Gedanken durch das Land tragen sollten.

Am 18.2.1943 jedoch fand der aktive Widerstand der Geschwister Scholl einhes Ende. Hans und Sophie Scholl wurden bei dem Versuch, Flugblätter in der Universität zu verbreiten, entdeckt und sofort an die Gestapo ausgeliefert. Auf einen Haftbefehl wegen Hochverrats folgte am 22.2.1943 die Vollstreckung der Todesstrafe.

.        Literaturverzeichnis

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Wortmann, Reinhard: Das Ulmer Münster; Verlag Müller und Schindler Stuttgart; 4.

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Glossar

Baldachine

Zierdach über Statuen oder Altären.

Basilika

Königshalle) In der griechischen und römischen Baukunst

Markt- und Gerichtsgebäude, aus dem sich die Hauptform des christl. Gotteshauses entwickelte. Merkmal: 3 oder 5 Schiffe, das mittlere ist höher als die seitlichen.

Bastion

Vorspringender Teil an Festungsbauten.

BDM

Der BDM (=Bund Deutscher M del) und der oftmals

dazugezählte, streng genommen aber davon zu trennende Jungmädelbund waren w hrend der Zeit des Nationalsozialismus die Abteilungen der Hitler-Jugend HJ), in der die M dchen im Alter von 10 bis 18 Jahren organisiert waren

Brandschatzung

Zwangserhebung von Geldbeträgen (= Schatz) im feindlichen

Lande Kontribution) unter Androhung des Niederbrennens und der Plünderung der betroffenen Stadt oder Landschaft. Brandschatzung als Kriegsmittel war lange Zeit üblich (z.B. im Dreißigjährigen Krieg), ist aber völkerrechtlich heute nicht mehr zussig.

Epistel

Brief; Sendeschreiben z.B. der Apostel im Neuen Testament sowie

deren Lesung in der Liturgie.

Fiale

Schlankes Spitztürmchen Gotik .

Fort

Befestigungsanlage    zur Verteidigung strategisch wichtiger

Geländepunkte,    auch Außenwerk    in    einem     ausgedehnten

Festungssystem.

Freie Reichsstadt

Eine im Mittelalter vom König errichtete    Stadt, die von

verschiedenen Reichspflichten Dienste, Abgaben etc.) befreit war.

Garnisonsstadt

Militärstadt

Gewandhaus

Hallenartiges Messe- oder Lagerhaus

Humanismus

Eine geistesgeschichtliche Bewegung mit dem Ziel edler, allseitig

ausgebildeter Menschlichkeit unter Berufung auf das Vorbild der klassischen Antike.

Joch

Teil zwischen zwei Gurtbogen bei Gelben.

Kruzifix

Plastisch oder gemalte Darstellung des gekreuzigten Christus.

Kurfürst

Kur = veraltetr „Wahl“); bevorrechtigtehler des Königs.

Märtyrer

Gubige, die für ihren durch Verfolgung bedrohten Glauben den

Tod auf sich nahmen.

Pfalz

Burgen oder Städte, in denen sich der reisende königliche oder

kaiserliche Hofstaat niederließ und Unterbringung der Hofämter und Tagungsort der Hofgerichte

Polygonal

Vieleckig

Reichspogromnacht

Bezeichnungen für die Nacht vom 9. November auf den 10.

November 1938, „als die Synagogen brannten“.

Relief

Aus    einer    Fläche herausgearbeitetes        (auch    eingetieftes)

plastisches Bildwerk.

Säntis

chster Gipfel der Appenzeller Alpen, NO-Schweiz, 2503m.

Schmalkaldischer

Bund

Der Schmalkaldische Bund (auch Schmalkaldische Liga oder Liga

von Schmalkalden) war ein Bündnis evangelischer Reichssnde, das am 27. Februar 1531 in Schmalkalden geschlossen wurde.

Sibyllen

Weissagende Frau des Altertums.

Welfen

Deutsches Fürstengeschlecht




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