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Referat Im Westen nichts Neues

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Im Westen nichts Neues


Über den Autor:

Erich Maria Remarque 1 98 in Osnabr ck geboren 916

Soldat 929 erschien sein Buch "Im Westen nichts Neues" , das ein ungeheurer Erfolg wurde. 19 3 wurden seine Bücher öffentlich verbrannt. Seit 1929 lebte er berwiegend im Ausland. Nach dem Krieg lebte er in der Schweiz, wo er 19 0 starb.

ber das Buch:

"Im Westen nichts Neues" war das sensationellste Erfolgsbuch der deutschen Literatur berhaupt. Es wurde in 5 Sprachen übersetzt und hatte bereits vier Jahre nach Erscheinen (1929) eine Auflage von eineinhalb Millionen erreicht. 1 33 verboten, erlebte

das Buch nach dem 2. Weltkrieg eine Renaissance, die sich heute, angesichts immer neuer Kriegsgreuel in der Welt wiederholt. Denn die Schrecken des 1. Weltkriegs sind die Schrecken aller Kriege. Remarque beschwört sie mit einer zupackenden Lebendigkeit, der schonungslosen Sprache der Jugend, die für jede Generation wieder neu spricht.

Inhaltsangabe:

Die Geschichte wird aus der Sicht des 19jährigen Paul Bäumer geschrieben. Kropp, Müller und Leer aus Pauls Exklasse sind ebenfalls in der . Kompanie. Paul

findet während des Krieges noch vier Freunde in der

Kompanie Tjaden, ein magerer Schlosser, so alt wie Paul, der grö te Fresser der Kompanie. Westhus, der ebenfalls gleich alt ist. Detering, ein Bauer, der nur

an seinen Hof und an seine Frau denkt. Und Katczinsky,

0 Jahre, das Haupt der Gruppe den Paul als zäh, schlau und gerissen beschreibt.

Die . Kompanie liegt gerade neun Kilometer hinter der Front, den Magen voll wei er Bohnen mit Rindfleisch. Normalerweise besteht die Kompanie aus 1 0 Mann, doch heute gab es starke Verluste und es sind nur 0 Mann zurückgekommen. Deshalb bekommen die Soldaten der . Kompanie an dem Tag die doppelten Portionen an Essen und Tabak. Ster besuchten Paul, Kropp, Müller und

Leer Kemmerich, einen alten Klassenkameraden der nach

einem Oberschenkeldurchschuß im Feldlazarett in St. Joseph liegt. Kemmerich wurde das eine Bein abgenommen, was der zu dem Zeitpunkt noch gar nicht wei .

Kropp hat einen Brief von Kantorek, seinem

Klassenlehrer bekommen, in dem dieser Müller, Kropp, Paul und Leer als eiserne Jugend beschreibt.

In Kapitel 2 erfährt man einiges über die milit rische Ausbildung von Paul und Co. Damals wurden sie zehn Wochen militärisch ausgebildet und in dieser Zeit entscheidender umgestaltet als in den zehn Jahren Schulzeit. Mit Begeisterung und gutem Willen waren sie Soldaten geworden, aber man tat alles um ihnen das auszutreiben. Nach drei Wochen war es ihnen nicht mehr unfa lich, daß ein bestresster Brieftr ger mehr Macht ber sie besaß als früher ihre Eltern.



Paul wurde damals in die neunte Korporalschaft eingeteilt, die Offizier Himmelstführte. Er galt

als sch rfster Schinder des Kasernenhofs, und das war

sein Stolz. Auf Kropp, Tjaden, Westhus und Paul hatte er es besonders abgesehen, weil er ihren stillen Trotz spürte. Für die Vier hatte Himmelstoß ein paar besondere Aufgaben, wie z B. Paul einmal in

0stündiger Arbeit ein Paar uralter, steinharter Stiefel butterweich geschmiert hat. So wurden sie hart, mi trauisch, mitleidlos, rachsüchtig und roh. Das einzig gute was der Krieg hervorbrachte war Kameradschaft.

Paul besucht Kemmerich wieder. Dieser ist bereits über sein amputiertes Bein informiert und wei , daß er bald sterben wird. Da Müller gern Kemmerichs Fliegerschuhe haben möchte, gibt Kemmerich diese Paul und bittet ihn sie Müller mitzubringen. Pl tzlich beginnt Kemmerich

zu röcheln und stirbt.

Die Kompanie bekommt Ersatz und alle Lücken werden ausgefüllt.

Paul erinnert sich als Katczinsky wieder einmal

bewiesen hatte, daß er einen sechsten Sinn besitzt. Tjaden erscheint mit roten Flecken im Gesicht und erzählt ganz aufgeregt, daß Himmelstoß an die Front kommt. Da erinnern sich einige an die Nacht in der sie

Himmelstoß überfallen und zusammengeschlagen hatten. In einem Lastwagen wird die Kompanie hinter einem dürftigen Wald abgesetzt und soll morgen vor dem hellwerden wieder abholen. Nebel und Gesctzrauch steht in Brusthöhe über den Wiesen. Schon zischen

einige Granaten an. Der Friedhof mit den Grabhügeln ist die einzige Deckung. Da auch einige Gasgranaten einschlagen müssen alle ihre Gasmasken aufsetzen. Das Gerücht wird war, Himmelstoß kommt an die Front. Tjaden ist sehr frech zu Himmelstoß und schimpft ihn einen Sauhund. Himmelstist zu tiefst beleidigt und beginnt sogar zu heulen. Etwas sp ter gibt ihm auch Kropp einige freche Antworten. Deswegen werden am Abend einige vom Leutnant Bertinick verhört. Tjaden erhält drei Tage Mittelarrest und Kropp erh lt einen

Tag Mittelarrest. In der Nacht fangen Paul und

Katczinsky eine Gans und braten sie in Fett. Kropp und

Tjaden bekommen ster auch noch etwas ab.

An der Front erwartet man einen gro en Angriff. Der Vorrat an Handgranaten und Patronen häuft sich. Doch die Tage vergehen. Einige junge Rekruten bekommen einen Frontkoller. Aber dann kommt der erwartete Angriff. Schlie lich wird der Angriff durch die

deutsche Artillerie zerfetzt und ein Gegenangriff wird gestartet. Die feindliche Stellung wird kurzzeitig eingenommen und es werden einige Konserven erbeutet. Die Tage sind hei , und die Toten liegen unbeerdigt.

Die Kompanie ist auf 2 Mann geschrumpft.

Auf einer Bretterwand sehen Paul und Albert ein Poster von einem etwa 20jährigen M dchen h ngen. Beide sind sehr beeindruckt, da sie so etwas schon lange nicht

mehr gesehen haben.



Ster gehen Paul, Albert, Leer und Tjaden in einem Kanal schwimmen. Auf dem anderen Ufer gehen drei M dchen die ihnen zuwinken und auf ein Haus deuten, das offensichtlich ihnen gehört. Die Vier sind

begeistert und beschlie en in der Nacht hin ber zu

schwimmen. Da es aber nur drei Mädchen sind muß Tjaden dr ben bleiben. Als Kropp, Paul und Leer bei der

Haust r anklopfen wollen, merken sie, daß sie offen ist. Sie treten ein und werden freudig begrü t. So verbringen die Drei mit den Mädchen die Nacht und schwimmen vor Morgengrauen wieder zurück.

Am nächsten Tag wird Paul zur Schreibstelle gerufen

und erf hrt, daß er 17 Tage Urlaub bekommt und anschlie end noch zum Kursus ins Heidelager kommt. Auf der Fahrt nach Hause kommt Paul an einigen Orten aus seiner Kindheit vorbei. Als er aussteigen muß steigen ihn ihm gemischte Gef hle hoch und er muß aufpassen, daß ihm nicht die Tränen kommen. Nun tritt er in sein Geburtshaus ein in dem er aufgewachsen ist. Seine Schwester begrü t ihn sofort. Paul laufen jetzt

die Tnen übers Gesicht und alles verschwimmt vor

seinen Augen. Er erfährt, das seine Mutter krank ist und vielleicht Krebs hat. Seine Mutter fragt nicht

viel und Paul ist froh dar ber. Doch sein Vater fragt

ihn schon mehr und will alles ber den Krieg wissen.

Die Tage vergehen sehr schnell. Eines Tages geht er zu

Kemmerichs Mutter und teilt ihr mit, daß ihr Sohn

durch einen Schuß ins Herz sofort tot gewesen sei. Das war zwar gelogen aber es war besser so, denn sie ist eine sehr hysterische Frau. Eines Tages ist es soweit und er muß zu den Baracken im Heidelager fahren. Der Abschied fällt ihm sehr schwer.

In Kapitel 8 berichtet Paul ber die Gefangenen im

Heidelager. Paul sieht, daß die Gefangenen noch viel weniger zu Essen haben als er sich jemals gedacht hätte. Er findet daß die russischen Gefangenen kameradlicher sind als die deutschen Soldaten.

Am letzten Sonntag sind Pauls Schwester und Vater bei ihm. Seine Mutter muß wahrscheinlich operiert werden. Paul fährt wieder mit dem Zug an die Front. Nachdem er einige Tage auf die 2 Kompanie wahrten mu te, sah er wieder seine Freunde. Am nächsten Tag kommt der Kaiser zur Besichtigung und verteilt an einige Soldaten

eiserne Kreuze. Nachher diskutiert Paul mit seinen

Freunden wie ein Krieg überhaupt zustande kommt, doch keiner weiß es.

Am nächsten Tag meldet sich Paul freiwillig für eine

Patrouille, die feststellen soll, wie weit die

feindliche Stellung noch besetzt ist. Als Paul auf dem Rückweg ist, weiß er nicht mehr den Weg zur ck. Er versteckt sich in einen Trichter und traut sich nicht mehr hinaus. Ungl cklicherweise springt ein franz sischer Soldat in seinen Trichter. Paul nimmt seinen Dolch und sticht auf den Franzosen mehrmals ein. Dieser beginnt zu r cheln, lebt aber noch weiter.

Nun bekommt Paul arge Gewissensbisse und verbindet dem

Soldaten die Wunden.



Am nächsten Tag stirbt der Franzose trotzdem. Endlich traut sich Paul aus seinem Trichter und findet nach einiger Zeit Katczinsky und Kropp, die gerade dabei gewesen waren seine Leiche zu suchen.

Au er Kemmerich und Westhus leben noch alle Freunde

Pauls.

Die Kompanie hat einen guten Posten erwischt. Sie m ssen mit acht Mann ein Dorf bewachen, daß geräumt worden ist, weil es zu stark beschossen worden ist.

Dort finden sie einige sehr gute Sachen zu essen, wie

z B. zwei Ferkel. Damit bereiten sie ein Festessen vor. Nachher sind alle satt und zufrieden. Schlie lich m ssen sie das Dorf wegen des Granatfeuers verlassen. Kropp und Paul werden von Splittern am Fgetroffen und kommen beide ins Feldlazarett. Abends werden die Splitter aus dem Bein Paul und von Kropp geholt. Dann werden sie in ein katholisches Hospital gebracht. Die beiden werden dort sehr gut behandelt. Sie sind noch

mit einigen anderen im Zimmer. Dort werden auch einige interessante Geschichten erzählt. Paul bekommt nach einigen Wochen einen Erholungsurlaub, Kropp muß im Krankenhaus bleiben.

Wieder in der Front angekommen geht wieder der Alltag für ihn los. Eines Tages versuchte Detering

auszubrechen. Doch ster wurde er gefa t. Pauls Freunde sterben jetzt sehr rasch. Einer nach dem anderen. Eines Tages lebt von Pauls Freunden nur noch Katczinsky. Doch dann zerschmettert ihm eine Granate das Schienbein. Die Wunde beginnt heftig zu bluten. Paul nimmt ihn und tr gt ihn zur Sanitätsstation. Doch dort angekommen, war Katczinsky schon tot.

Es ist Herbst. Von den alten Leuten sind nicht mehr

viele da. Paul ist der letzte von den sieben Mann aus seiner Klasse hier.

Im Oktober 1 18 fiel auch er. Als man ihn fand, hatte

sein Gesicht einen so gefa ten Ausdruck, als w re er beinahe zufrieden damit, daß es so gekommen war. Meinung:

Ich fand das Buch faszinierend. Es war das erste Buch

im Deutschunterricht wo ich das wirklich sagen kann. So gut war der Krieg noch nie dargestellt worden. Vorallem die Passagen wo B umer den Abschied von seiner Jugend und seinem vorherigen Leben beschreibt haben mich mitgenommen.

Es muß das schlimmste sein, was es gibt, in so einem Alter in den Krieg zu ziehen, wobei ich damit nicht sagen will, dass es f r Altere nicht genauso schlimm ist!

Bei diesem Buch konnte ich kaum aufhören zu lesen und wollte es nie beiseite legen.



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