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Referat Das Sozialprodukt und Wirtschaftswachstum

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Das Sozialprodukt und Wirtschaftswachstum

Das Bruttosozialprodukt(BSP) ist eine repräsentative Grö er den Wert aller innerhalb eines Jahres produzierten

ter. Daberhinaus wird es häufig als Wohlstandsindikator verwendet.

Die Wachstumsrate

Die Konjunkturlage bewertet manufig anhand der Wachstumsrate des BSP. Die Venderungsrate des BSP

berechnet sich, indem man die Veränderung durch das Sozialprodukt des Vergleichsjahres dividiert. Dann gilt:

Wachstumsrate=(Veränderung*1 0)/Sozialprodukt

Beispiel:

Das Sozialprodukt steigt von 8 0 Mrd DM auf 8 2 Mrd DM an. Dann beträgt die Wachstumsrate. w=3 * 00 8 0= %

Der Maßstab des Wachstums

Man unterscheidet allgemein das nominale und reale Wachstum des Bruttosozialproduktes. Das nominale Bruttosozialprodukt wird auf der Grundlage des unbereinigten Bruttosozialproduktes berechnet. Die Veränderungen in der Bevölkerungszahl und im Preisniveau b leiben also unberücksichtigt. Das reale Wachstum des BSP wird hingegen zu Preisen des festgelegten Basisjahres berechnet. Durch dieses Verfahren wird die Geldentwertung berücksichtigt.

Beispiel:

Das BSP steigt von 8 0 Mrd DM auf 80 Mrd DM. Die Preissteigerungsrate betgt 6%. Berechne die nominale und reale Steigerung des BSP.

Nominale Steigerung: W=8 * 0 /8 0= 0% Reale Steigerung:

W= Nominale Steigerung - Preissteigerungsrate

W=1 %-6%=4%

Die Wachstumsfaktoren

Die Betrachtung der Wachstumsfaktoren erfolgt unter der allgemeinen Annahme, daß eine vollbeschäftigte Volkswirtschaft ständig wachsen mu , damit der Grad der Beschäftigung erhalten bleibt. Diese Vermutung beruht auf der allgemeinen Erfahrung, daß in einer stagnierenden Volkswirtschaft aufgrund von Rationalisierungsinvestitionen die Anzahl der benötigten Arbeitskr fte ständig geringer wird. Alle Wachstumsfaktoren haben Produktivitätssteigerungen als Grundlage gemeinsam. Die verschiedenen Wachstumsfaktoren l assen sich nach Produktionsfaktoren  gliedern.

Der Produktionsfaktor Arbeit

Durch den Produktionsfaktor Arbeit ist sowohl eine quantitative als auch qualitative Ausweitung der Produktion möglich.

·    Eine quantitative Ausweitung läßt sich durch steigende Bevölkerungszahlen, Teilnahme anderer

Bevölkerungsschichten an der Produktion.

Eine qualitativer Anstieg der Produktion lä t sich durch eine bessere Bildung und mehr Leistungswillen der

Arbeitnehmer erreichen.

Der Produktionsfaktor Boden

Mit Hilfe des Produktionsfaktors Boden läßt sich lediglich eine quantitative Ausweitung der Produktion erreichen. Dies kann z.B. durch Neulandgewinnung oder Bodenverbesserung erfolgen.

Der Produktionsfaktor Kapital

Der Produktionsfaktor Kapital bietet vielfältige Möglichkeiten eine Ausweitung der Produktion sowohl in qualitativer als auch quantitativer Hinsicht zu erreichen.

Eine quantitative Ausweitung ist durch Erweiterungsinvestitionen möglich (z B. Anschaffung neuer

Maschinen)

·    Eine qualitative Verbesserung läßt sich durch Investitionen erreichen

·    Rationalisierungsinvestitionen wirken primär quantitativ, rufen jedoch häufig auch qualitative

Verbesserungen hervor.

Die Wachstumskonzepte

Man unterscheidet grundsätzliches qualitative und das quantitative Wachstumskonzept. Das quantitative

Wachstumskonzept bedeutet im Grundsatz die ständige Steigerung der Produktion. Damit steigen auch die

negativen Folgesch den der Produktion gleichzeitig a n. Die Kosten zur Beseitigung von Umweltschäden erhöhen in diesem Zusammenhang das BSP also zusätzlich, ohne daß eine reale Wohlstandsverbeserung erreicht wird. Bei den qualitativen Wachstumskonzepten versucht man hingegen, negative Folgen der Produktion s oweit wie möglich zu vermeiden. Zu den qualitativen Konzepten zählt beispielsweise der Vorschlag, Sachgüter durch Dienstleistungen zu ersetzen und so, Rohstoffe zu sparen.

Die Träger des Wachstums

Das mögliche Wirtschaftswachstum hängt im wesentlichen von zwei Faktoren ab. Dies ist das Produktionspotential (gesamtwirtschaftliches Leistungsangebot) und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Ein Wirtschaftswachstum ergibt sich demnach, wenn die Nachfrag e nach Konsumgütern oder Investitionsgütern ansteigt. Auf der anderen Seite können auch qualitative oder quantitative Verbesserungen in Bezug auf das Produktionspotential zu einem Wirtschaftswachstum führen. Die Anhebung der Faktorqualitäten, deren Verg b arkeit und Kosten sind Beispiele in diesem Zusammenhang. Auch durch Vornge, die nicht von den Unternehmen selbst ausgehen, kann das Produktionspotential gesteigert werden. So kann beispielsweise der Staat die Rahmenbedingungen (Steuern, Gesetze) ändern u nd damit die Effizienz der Produktion durch Kostensenkungen steigern.

Konjunktur

Die Konjunktur wird im normalen Sprachgebrauch häufigr eine Charakterisierung der allgemeinen Geschäftslage der Wirtschaft verwendet. Tatsächlich bezeichnet Konjunktur jedoch einen sich periodisch wiederholenden Vorgang in der Wirtschaftsentwicklung. Di e Konjunktur verläuft nämlich in Zyklen, d.h. Phasen mit hohen, geringen oder negativen Wachstumsraten folgen aufeinander und wiederholen sich in bestimmten Zeitabständen. Man spricht auch von einem wellenförmig sich wiederholenden Konjunkturzyklus. Der l a ngfristige Wachstumstrend ist dabei abnehmend, d.h. das durchschnittliche Wachstum des BSP wird von Phase zu Phase geringer. Die Konjunkturzyklen werden allgemein von verschiedenen Faktoren beeinflußt.

Die Faktorenr die Schwankungen

Bei der langfristigen Betrachtung des Konjunkturverlaufs seit Beginn der Industrialisierung hat man festgestellt, daß es ungefähr alle 50 Jahre einen ungewöhnlich starken Aufschwung gibt, der mit bahnbrechenden Erfindungen zusammenllt. Diese Gesetzmäßig keit konnte für die Jahre 18 0, 1 5 , 9 0 und 1 50 festgestellt werden. Diese langfristigen Wellen (Kondratjew-Wellen) werden allerdings von kurzfristigeren Wellen berlagert.

Unter den kurzfristigeren Wellen ist der Wachstumstrend als der langfristigste zu sehen. Der Wachstumstrend berechnet sich aus dem Durchschnitt des Wachstums des BSPs in vergangenen Perioden und wird als Indikator für zukünftige Perioden verwandt.

·    Die konjunkturellen Schwankungen sind als mittelfristig f r den Konjunkturverlauf anzusehen. Die konjunkturellen Schwankungen ergeben sich aus dem gesetzmäßigen periodischem Wellenverlauf der Konjunktur.

·    Die saisonalen Konjunkturschwankungen sind als kurzfristig anzusehen. Diese Schwankungen ergeben sich aus den Auswirkungen der jeweiligen Jahreszeit. So werden beispielsweise im Baugewerbe die Umsätze im Winter stark zurückgehen

Die Konjunkturzyklen im Einzelnen

Man unterscheidet vier Phasen des Konjunkturzyklus

·    Die Krise/ das Tief (Depression)

Den Aufschwung (Prosperität)

Die Hochkonjunktur (Boom)

·    Den Abschwung (Rezession)

Alle vier Konjunkturzyklen lassen sich durch bestimmte Venderungen bei Kriterien wie Bescftigung und

Kapazitätsauslastung charakterisieren. Diese werden in der folgenden Tabelle dargestellt und verglichen.

Gesamtwirtschaftliche

Gr e

Krise

Aufschwu ng

Hoch

Abschwung

Kapazitätsauslastung

niedrig

steigt

hoch

sinkt

Produktion

niedrig

steigt

steigt

sinkt

Gewinne

sinken

steigen stark

hoch

sinken

Investitionen

sinken

steigen stark

steigen

Sinken stark

Nachfrage

sinkt

steigt stark

hoch

sinkt

Preise

niedrig

steigen

steigen stark

Sinken

Beschäftigung

sinkt

steigt

steigt stark

sinkt stark

Löhne

niedrig

steigen

steigen stark

Sinken stark

Zinsen

niedrig

steigen

steigen stark

Sinken

Sparen

hoch

sinkt stark

sinkt

steigt

Von den aufgef hrten Kriterien sind die Kapazitsauslastung und die Beschäftigung die wichtigsten zur Unterscheidung der vier Kriterien. Die Beschäftigung trifft nämlich auch gleichzeitig eine Aussage ber die Produktion und diehne. Die Kapazit tsausla stung ist hingegen ein besonders deutlicher Indikator für die Konjunkturlage. In den beweglichen Phasen des Konjunkturzyklus (Prosperität und Rezession) steigt oder fällt die Kapazitätsauslastung entsprechend. In den Zustandsphasen des Konjunkturzyklus ve r bleibt die Kapazitätsauslastung hingegen auf einem konstanten Stand (hoch oder tief). Die Prosperität bezeichnet man häufig auch als Mengenkonjunktur, weil hier das Wachstum ausschließlich ber die Steigerungen der Produktion erreicht wird. Die Hochkonju nk tur wird auch Preiskonjunktur, da ein Wachstum in dieser Phase nur noch durch Preissteigerungen erzielt werden kann.

Der Vergleich der Theorie der Phasen der Konjunkturzyklen mit der Realit

Betrachtet man den Konjunkturverlauf der BRD seit 9 0 so lassen sich insgesamt folgenden Aussagen in Bezug auf die Konjunkturtheorie treffen.

·    Die Kapazitätsauslastung ist ein relativ gutes Kriteriumr die Konjunktur. Sie verläuft fast immer parallel zu den jeweiligen Steigerungen des Bruttosozialproduktes.

Der Trend, Arbeitskräfte in Krisen zu entlassen hat abgenommen.

·    Der Trend, neue Arbeitskr fte in Phasen der Hochkonjunktur einzustellen, hat zugenommen.

·    Zwischen Investitionen und Beschäftigungszahl  besteht nicht immer ein direkter Zusammenhang. 985 wurden beispielsweise in einer Phase des Aufschwungs, Arbeitskräfte eingestellt, aber keine neuen Investitionen getätigt.

·    Zwischen Investitionen und Nachfrage (privater Verbrauch) läßt sich entgegen der Theorie kein direkter

Zusammenhang erkennen.

Die Bewertung von Konjunkturtheorien, Prognosen und

Statistiken.

Um Konjunkturprognosen zu erstellen, betrachtet man normalerweise die realen Schwankungen des Sozialproduktes. Die Schwankungen weisen eine gewisse Regelmäßigkeit in Form von Wachstumszyklen auf. Ein solcher Zyklus dauert ungefähr 8 bis 9 Jahre und l t si ch in vier Phasen unterteilen. Am Anfang steht stets ein kräftiger Aufschwung, der vom Tiefpunkt ausgeht. Es folgen dann eine Phase langsam abnehmender Wachstumsraten und dann ein erneuter Anstieg bis zum Gipfelpunkt. Nach diesem setzt die vierte Phase de s Abschwungs bis zum neuen Tiefpunkt ein. Aufgrund dieses Verlaufs läßt sich von einer vierphasigen M-Form der Wachstumszyklen sprechen.

Zeichnet beispielsweise die laufende Entwicklung des realen Bruttoinlandsproduktes von Vierteljahr zu Vierteljahr in den Jahren 982 bis 9 3 auf, so erkennt man die M-Form dieses 5.Wachstumszyklus durch die Verbindung der Hoch- und Tiefpunkte der Verlaufs punkte. Über diesen Zeitraum lassen sich folgende Feststellungen treffen.

·    Die 1.Phase begann ungefähr Ende 9 1 und dauerte bis Mitte 1 84 an.

·    Ende 4 (Beginn von Phase ) gingen die Wachstumsraten zurück und erreichten schließlich 9 7 ihren

Tiefpunkt (Übergang von Phase 2 zu Phase

Ab Ende 987 (Beginn von Phase 3) nahmen die Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes wieder zu und erreichten Anfang 9 0 (Ende Phase ) ihr absolutes Maximum im . Wachstumszyklus. Ab Mitte

0 (Beginn Phase ) nahmen die Wachstumsraten sehr stark ab. Anfang 992 werden die

Wachstumsraten negativ, d.h. das reale Bruttoinlandsprodukt geht absolut zurück.

Die hohen negativen Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes Mitte und Ende 9 2 führten zu der Annahme, daß man sich in der tiefsten Rezession seit der Nachkriegsentwicklung befinde. Betrachtet man jedoch die Abschwungphasen der vergangenen fünf Abschwun gphasen, so l t sich diese Behauptung kaum aufrecht erhalten. Mit Ausnahme des 1. Wachstumszyklus wurden bei allen anderen Abschwungphasen die Wachstumsraten ähnlich stark negativ. Allerdings ist im 5. Konjunkturzyklus die Steilheit des Abschwungs wesent l ich größer, d.h. er verläuft über einen relativ kurzen Zeitraum. Dies führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu der Überbewertung des Abschwungs von 19 2. Im 3 Quartal 19 3 begann dann der 3. Konjunkturzyklus mit seiner 1.Phase. Am Anfang des Jahres 1 95ß t sich der Übergang von Phase 1 in Phase 2 ansetzen. Die Konjunktur verläuft seit diesem Zeitpunkt jedoch zuwider jeder Theorie. Anstelle eines normalen und der Theorie entsprechenden langsamen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes in Phase 2 brach die Indus tr ieproduktion dramatisch ein. Gleichzeitig hat sich jedoch die Kapazitätsauslastung seit dem . Quartal 9 5 weiter erhöht. Dies ist ein eindeutiger Widerspruch. Um diesen aufzuklären, bedarf es einer genaueren Betrachtung der anderen wirtschaftlichen Da ten . Ein starker Rückgang der Auftragseingänge aus dem Ausland aufgrund des schwachen Dollars hat primär zu einer Abkühlung des

Geschäftsklimas sowie des Verlaufes der Industrieproduktion gehrt. Auch aus dem Inland ist keine Belebung der Industrieproduk tion zu erwarten, weil die Inlandsnachfrage seit Jahren gleichgeblieben ist. Dies wird auch an den langfristig nahezu konstanten Einzelhandelsumsätzen deutlich. Daher war der Aufschwung seit Mitte 9 3 auch hauptsächlich durch die steigende Nachfrage aus d em A usland begründet. Diese geht nun ebenfalls zurück. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt sieht ebenfalls nicht besonders gut aus. War die Arbeitslosigkeit trotz guter Konjunktur in den Jahren 993 und 1 94 durch Rationalisierungen zur Erhaltung der Konkurrenz fähig keit gegenüber dem Ausland nur minimal gesunken, so wird sie nun wieder steigen. Dies zeigen auch die neuesten Zahlen. In den Sommermonaten ist die Zahl der Arbeitslosen nur um ca. 00 0 zurückgegangen, d.h. sie ist saisonbereinigt gestiegen. Im Gege nsatz zu der Entwicklung dieser Konjunkturmerkmale steht jedoch weiterhin die steigende Kapazitsauslastung. Eine Erklärung für diesen Widerspruch liefert bestenfalls die Umstellung der deutschen Industriestatistik. Anfang 1 95 wurde die bisherige Branche nglied erung und Gewichtung durch eine Neue ersetzt. Genau seit diesem Zeitpunkt tritt auch der nicht zu erklärendende Widerspruch zwischen der Entwicklung der Industrieproduktion und der Kapazit tsauslastung auf. Die Statistiker versuchen nun die neuen Ri chtlini en auch auf die Jahre 9 1 und 9 4 anzuwenden und so wieder einen brauchbaren Vergleich zu ermöglichen. Dies ist

allerdings nur bei einem Bruchteil der Daten möglich. Genaue Wirtschaftsdaten sind jedoch unbedingt notwendig, weil die private Hausha lte ihre n Konsum und die Unternehmen ihre Investitionen vielfach nach den Konjunkturprognosen richten. Im Extremfall könnten die falschen Statistiken daher zu einem weitgehenden Konsumverzicht der Haushalte und damit zu einer lang anhaltenden Wirtschaftsk rise führ en.

Verschiedene Konjunkturtheorien

Die klassische Konjunkturtheorie

Die klassische Konjunkturtheorie wurde im wesentlichen durch Say begndet. Seiner Auffassung nach sind Wirtschaftskrisen nicht möglich, weil jeder Anbieter gleichzeitig auch wieder als Nachfrager auftritt. Nimmt man nun an, daß als Zahlungsmittelr Güte r wiederum Güter fungieren, so wird einer doppelten Nachfrage stets ein doppeltes Angebot gegen berstehen. Die Verwendung von Geld als Wertaufbewahrungsmittel wird von dieser Modellvorstellung selbstverständlich nicht zugelassen. Das stets vorhandene Glei c hgewicht zwischen Angebot und Nachfrage berträgt Say auch auf den Arbeitsmarkt. Es kann kein berangebot von Arbeitskräften geben, weil bei einer gren Zahl von zur Verfügung stehenden Arbeitskräften die Löhne sinken. Die Unternehmernnen dann mehr A rb eiter einstellen. Daraus folgt schlie lich, daß eine sich selbst überlassene Volkswirtschaft immer automatisch zu Vollbeschäftigung tendiert. Staatliche Eingriffe sind daher nach der Meinung von Say nicht notwendig. Sie würden nur die individuelle Freih eit des Einzelnen beschränken und damit der Wirtschaft schaden. Say trifft bei diesem Modell eine Reihe von Bedingungen, die für seine Zeit noch recht erfüllbar sind. So muß ein konstantes Preisniveau vorrausgesetzt (inflationäre Tendenzen werden also ausg esc hlossen) und der technische Fortschritt ausgeschlossen werden. Werden alle Anforderungen erf llt, so kann es normalerweise nicht zu Krisen kommen. Say räumt lediglich ein, daß exogene Faktoren wie Kriege kurzzeitige Konjunkturschwankungen verursachen k nnt en.

Die neoklassische Konjunkturtheorie

Die klassische Konjunkturtheorie wurde um einige Bedingungen erweitert. Auf der neoklassischen Theorie basieren auch heute noch eine Reihe von wirtschaftlichen Erklärungsmodellen wie die Nachfrage (z.B. in Bezug auf Grenznutzen)- und Preistheorie. Im Gegen satz zur Klassik berücksichtigt die Neoklassik z.B. die wirtschaftliche Entwicklung. Darüberhinaus dominiert in der Neoklassik die subjektive Wertlehre, d h. der Wert und Preis eines Gutes richtet sich nicht wie in der objektiven Wertlehre nach der zur He r stellung notwendigen Arbeitsmenge sondern nach der individuellen Wertschätzung eines Wirtschaftssubjektesr das jeweilige Produkt. Zwangsläufig steht bei allen Betrachtungen nach dem neoklassischen Modell daher auch die Nachfrageseite im Vordergrund. E be nso wie in der Klassik legt man bei völlig variablen Löhnen und Preisen eine Tendenz zum Gleichgewicht zu Grunde. Hintergrund dieses Gleichgewichtsdenkens sind die Gewinn- und Nutzenmaximierung der Marktteilnehmer. Hieraus wird deutlich, daß auch das ne okl assische Modell von einer Reihe von Annahmen ausgeht. Dazu gehören:

·    Eine Vielzahl von Anbietern steht einer Vielzahl von Nachfragern gegenüber (atomistische Konkurrenz).

Außerdem besteht freier Marktzutritt.

Alle Anbieter von Arbeitskraft sind homogen.

Es besteht Markttransparenz, d.h. alle Marktteilnehmernnen sofort auf Lohnveränderungen usw. reagieren.

·    Die Arbeitskräfte sind mobil, d.h. sie wechseln immer dorthin, wo sie die besten Arbeitsbedingungen vorfinden.

In der Neoklassik wird nun neben dem Gütermarkt auch der Arbeits- und Geldmarkt betrachtet. Auf dem Arbeitsmarkt nimmt mit steigendem Reallohnsatz das Angebot an Arbeitskr ften zu; bei sinkenden Reallöhnen fragen die Unternehmer mehr Arbeit nach. Aufgrund von bestehender Nachfrage und Angebot wird sich ein bestimmter Gleichgewichtslohn ergeben. Es herrscht dann Vollbeschäftigungsgleichgewicht, d h. alle die zum Gleichgewichtslohn arbeiten wollen, erhalten einen Arbeitsplatz. Es gibt also lediglich eine frei willige Arbeitslosigkeit. Auch bei steigendem Angebot (z.B. durch Bevölkerungswachstum) bildet sich wiederum ein Gleichgewichtslohn heraus (dieser ist nun niedriger , zu dem alle Arbeitswilligen beschäftigt werdennnen. Der Marktmechanismus sichert also die Vollbeschäftigung. Hierin stimmt die Neoklassik also vollkommen mit der Klassik berein. Allerdings räumen die Theoretiker der Neoklassik ein, daß es eine kurzfristiges Ungleichgewicht geben kann. In einem solchen Fall setzt ein Anpassungsprozeß ein. D ie Möglichkeit einer kurzfristigen Arbeitslosigkeit wird demnach eingeumt. Langfristig sichert jedoch der Marktmechanismus die Stabilität. Kurzfristige Arbeitslosigkeit kann in der Neoklassik in verschiedenen Varianten auftreten.

·    Bei zu hohen Löhnen übersteigt das Angebot die Nachfrage, d.h. es gibt eine Hochlohnarbeitslosigkeit.

Dann muß der Lohn soweit gesenkt werden, daß Angebot und Nachfrage wieder bereinstimmen.

·    Durch Veränderungen in der Nachfragestruktur (Nachfrage nach einem Produkt geht zurück, während sie nach einem anderen zunimmt) kann es zu kurzfristiger struktureller Arbeitslosigkeit auf Teilarbeitsmärkten kommen. Damit werden sich jedoch gleichzeitig Pre is- und Lohnsenkungen für das weniger nachgefragte Gut und Erhöhungenr das mehr nachgefragte Produkt ergeben. Schließlich folgt daraus wieder die Tendenz zum Gleichgewicht.

·    Friktionelle Arbeitslosigkeit kann auftreten, wenn jemand eine Stelle kündigt, aber nicht sofort wieder eine neue besetzt.

Die Konjunkturtheorie von Keynes

Keynes ist der Auffassung, daß die neoklassische Konjunkturtheorie von Voraussetzungen ausgeht, die sich in der

Realität nicht antreffen lassen. Bestätigt werden seine Überlegungen durch die Weltwirtschaftskrise nach dem

1.Weltkrieg. In dieser tritt erstma ls eine langfristige Arbeitslosigkeit auf, die es nach der klassischen Theorie eigentlich nicht geben kann. Keynes entwickelt daraufhin ein neues Konjunkturmodell,  das die Schwächen des Kapitalismus (die langfristige Arbeitslosigkeit) beseitigen soll. Der wesentliche Aspekt des Keynesiasmus ist der Eingriff des Staates zur Nachfrage und Investitionssteigerung. Kritiker behaupten, Keynes verfolge damit langfristig eine Verstaatlichung der Produktionsmittel. Diese Unterstellung entspricht jedoch keinesfalls d en tatsächlichen Überlegungen. Keynes hielt den Kapitalismusr das einzig richtige Wirtschaftssystem, weil es die individuelle Freiheit der Wirtschaftssubjekte und Objekte garantiert. Insoweit stimmt Keynes mit Adam Smith überein. Keynes ist jedoch der M einung, daß die Wirtschaft in Krisen nicht völlig sich selbst überlassen werden könne. Langfristige Arbeitslosigkeit und schließlich der Niedergang des Kapitalismusnnten die Folge sein. Zur Sicherung der Existenz des Kapitalismus fordert Keynes daher di e Aufgabe der »Nachtwächterrolle« des Staates. Im einzelnen sieht sein Modell folgende Punkte vor:

Grundposition: Die klassische Wirtschaftstheorie basiert auf einer Reihe von Vor­aussetzungen, die jedoch in der Realität nur selten erfüllt sind. Daher treten in der Wirklichkeit Probleme wie langfristige Massenarbeitslosigkeit auf, die von der Theorie eigentlich ausgeschlossen werden.

Zu den von Keynes kritisierten Pmissen geh ren:

-          Die in der Neoklassik streng vorgenommene Trennung des monetären Sektors, also von Geld und Produktion widerspricht der Realität. Geld wird nämlich auch als Wertaufbewahrungs (Vorsichts)- oder Spekulationsmittel und nicht nur als Tauschmittel verwandt wi rd. Der von Say aufgestellte Grundsatz, daß Nachfrage und Angebot immer gleich sind, weil jeder Anbieter auch in glei­cher Weise nachfragen, trifft damit nicht mehr zu. So ist es wahrscheinlich, daß die Haushalte aus Vorsicht einen Teil ihres Einkommens a u ch dann nicht ausgeben, wenn die Zinsen extrem niedrig sind. Dann ist das Angebot plötzlich größer als die Nachfrage, d.h. es kommt zu Produktionseinschränkungen, Rückgängen der Investitonsgüternachfrage und Arbeitslosigkeit. Es wird also auch ein gesamt wi rtschaftliches Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung herge­stellt. An diesem Beispiel wird der direkte Zusammenhang zwischen dem Geldmarkt und dem Umfang der Produktion deutlich.

-          Durch »stillgelegtes« Geld ist also Arbeitslosigkeit zu Stande gekommen. Die Neoklassik geht nun davon aus, daß diese nur kurzfristig sein kann, weil durch das Überangebot von Arbeitskräften diehne sinken und damit

die Unternehmer wieder mehr Personen einstellen. In der Realität sind jedoch die Löhne durch Ge­werkschaftsvertäge u.ä. nach unten weitgehend starr. Bei einem Nachfragerück­gang gibt es dadurch eine unfreiwillige Arbeitslosigkeit, d.h. nicht alle Personen, die bereit sind zum Marktlohn zu ar beiten, finden eine Stelle. Aber auch, wenn man flexible Preise und Löhne annimmt, würde es nach Keynes niemals zu einer Wiederherstellung der Vollbescftigung kommen. Bei sinkendenhnenrde nämlich die Konsumnachfrage der Haushalte zurückgehen. Das E rwarten von weiteren Lohnsenkungen könnte diesen Effekt noch verstärken. Zusammenfassend läßt sich also sagen, daß es keine automatische Rückkehr zur Vollbeschäftigung gibt, wie dies in der Neoklassik angenommen wird.

-          Die unfreiwillige Arbeitslosigkeit wird also weiter bestehen, weil es ein gesamt­wirtschaftliches Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung gibt. Ohne die Einwirkung von exogenen Faktoren würde sich also eine langfristige Massenarbeitslosigkeit ergeben. Die u nfreiwillige Arbeitslosigkeit kann nur beseitigt werden, wenn sich die Nachfragekurve wieder nach rechts verschiebt. Dies wird jedoch nicht von selber geschehen. Nach Keynes ist es nun die Aufgabe des Staates, als Nachfrager aufzutreten und damit in das W i rtschaftsgeschehen einzugreifen.

Die makroökonomische Analyse der

Volkswirtschaft

Voraussetzungen

Diehe der Produktion und des Volkseinkommensngt von einer Reihe von Faktoren ab wie z.B.

·    den vorhandenen Bodenschätzen

·    der Größe und der Bildung der Bevölkerung

·    dem technologischen Stand

·    dem Kapitalstock (Sackkapital, bereits produkzierte Produktionsmittel)

·    dem Wirtschaftsystem

·    der Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern

Betrachtet man nun die kurzfristige gesamtwirtschaftliche Entwicklung, so lassen sich all diese Faktoren bis auf die Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern als konstant annehmen, weil sie sich nur langfrsitig bedeutend ndernnnten. Im Kapitalstoc k können zwar kurzfristige Veränderungen auftreten, diese wirken sich jedoch erst langfristig aus. Bei der kurzfristigen gesamtwirtschaftlichen Betrachtung wendet man also die ceteris-paribus- Klausel an. Aus dieser Betrachtung folgt, daß ausschließlich di e gesamtwirtschaftliche Nachfrage die Höhe der Produktion, der Beschäftigung und den Umfang des Volkseinkommens bestimmt. Zwischen diesen einzelnen Gßen bestehen wieder Beziehungen und Verkpfungen, so daß sich ein kumultativer Prozeß ergibt, d.h. die G r ößen beeinflussen sich gegenseitig und die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft verstärken sich. Wenn

beispielsweise die Nachfrage nach Investitionsgütern aufgrund sinkender Unternehmensgewinne zurückgeht, so geht die Höhe der Investitionsgüterproduktion z urück. Damit werden im Investitionsgütersektor auch weniger Arbeitskräfte benötigt. Die vorgenommenen Entlassungenhren wiederum zu einem sinkendem Volkseinkommen, so daß die Arbeitnehmerhaushalte weniger nachfragennnen. Die sinkende gesamtwirtscha ftl iche Nachfrage hat dann wiederum eine sinkende Konsumgüterproduktion und weitere Entlassungen zur Folge. Dieser Prozeß verstärkt sich also immer weiter (kummultative Eigenschaft) und kommt erst dann zum Stillstand, wenn sich die gesamtwirtschaftliche N achf rage und das gesamtwirtschaftliche Angebot wieder ausgleichen. Dieser Ausgleich wird auf einem niedrigeren als dem Ausgangsniveau, d.h. bei Unterbeschäftigung, stattfinden. Das sich auf diese Weise ergebene Volkseinkommen wird dann als Gleichgewichtse inkom men bezeichnet. In der

makroökonomischen Betrachtungsweise werden außerdem Wirtschaftssubjekte, die gleiche oder ähnliche wirtschaftliche Verhaltensweisen zu bestimmten Gruppen, den Agregaten, zusammengefaßt. So gibt es in der Makkonomie beispielsw eise d ie Agregate Haushalte, Unternehmen, Staat und Ausland. Bei dieser Betrachtungsweise bleiben jedoch Veränderungen innerhalb des einzelnen Agregats (z.B. Einkommensumverteilung bei den Haushalten) unbecksichtigt. Diese werden erst bei der mikroökono mischen Betrachtungsweise deutlich. Daberhinaus versucht man bei der makroökonomischen Analyse Ver nderungen durch Verhaltens- und Definitionsgleichungen zu kennzeichnen. Die Gleichungr das BSP

BSP=Konsum der Haushalte+Konsum des Staates + Bruttoinvestitionen +        Expote- Importe

ist z.B. eine Definitionsgleichung. Bei einer Definitionsgleichung wird die Berechnung einer wirtschaftlichen Gr e immer explizit festgelegt. Die Verhaltensgleichungen drücken hingegen eine Hypothese über das vorraussichtliche Verhalten der Wirtschaftssub jekte und dessen Einfluß auf andere gesamtwirtschaftliche Größen aus. Die Verhaltensgleichungen lassen sich als Funtkion mit einer abngigen und einer unabh ngigen Variable schreiben. Die Variable, deren Veränderungen mit Hilfe einer Hypothese erklärt wi r d, ist dabei die unabhängige Variable die andere ist die abhängige Variable.

Die Konsumfunktion

Der Konsum der privaten Haushalte ist von verschiedenen Faktoren abngig. Dazu gehören diehe des zur Verfügung stehenden Einkommens (Yv), die Bevölkerungsgrö e (B), das angesammelte Vermögen der Haushalte (Vg), die Einkommensverteilung (Yv, also das Ve rhältnis von Lohn- und Gewinnquote), das Preisniveau(P) und die erwartete Einkommensentwicklung (Ye). Die Abh ngigkeit des Konsums von diesen Größen läßt sich dann als Verhaltensgleichung folgendermaßen darstellen.

C=C(Yv,B,Vg,Yv,P,Ye),

Diese Gleichung ist jedoch von mehreren Variablen abngig. Dies erschwert die Betrachtung wesentlich. Um den Einfluß einer unabhängigen Variable auf die abngige Variable (hier: Konsum) untersuchen zunnen, m man die ceteris-paribus-Klausel anwenden. Man nimmt setzt daher alle Einflfaktoren des Konsums bis auf das verfügbare Einkommen konstant. Die konstant gesetzten Gßen werden dann als Konsumneigung zusammengefaßt. Unter dieser Voraussetzung erhält man folgende Gleichung:

C=C(Yv) [allgemeine Konsumfunktion]

Zur Vereinfachung wird außerdem angenommen, daß eine Volkswirtschaft ohne staatliche Aktivitäten und ohne staatliche Eingriffe vorliegt. Dann ist das verfügbare Einkommen gleich dem Volkseinkommen und dem Nettosozialprodukt. Es gilt also:

C=C(Y)

Diese Gleichung berücksichtigt allerdings die Konsumneigung noch nicht. Man geht in der Makroökonomie davon aus, daß bei einem Volkseinkommen von null der private Konsum nicht ebenfalls null ist, sondern auf einer bestimmten Größe verbleibt. Die Haushalte werden in einer solchen Situation nämlich ihre Vermögenswerte auflösen und auf diese Weise trotz nicht mehr vorhandenen Volkseinkommens weiterhin einen privaten Konsum ermöglichen. Hier kommt also die Konsumneigung zum tragen. Der bei einem Volkseinkommen von null auftretende Konsum wird auch als autonomer Konsum (Ca) bezeichnet. Die Interpretation des autonomen Konsums ist weitgehend umstritten. Man kann ihn beispielsweise als den Mindestkonsum (Existenzminimum ) deuten. Auf jeden Fall charakterisiert der autonome Konsum jedoch den Einfl der Konsumneigung auf das Verhalten der privaten Haushalte. Unter Becksichtigung der Konsumneigung (des autonomen Konsums) ergibt sich dann als Konsumfunktion:

C=C(Y)+Ca

C=cY+Ca

Nimmt man einen autonomen Konsum von 30 und c=0 7 an, so erh lt man folgenden Graphen:

Wie man aus dem Graphen erkennt, ändern sich das Volkseinkommen und die Konsumausgaben proportional zueinander. Der Graph der Konsumfunktion hat daher eine positive Steigung. Daber hinaus läßt sich erkennen, daß der Anteil des Konsums am Volkseinkommen mit steigendem Einkommen geringer wird. Dies l t sich aus der Berechnung des Quotienten C/Y (durchschnittliche Konsumquote) ableiten.

Berechnung:

Y

C

C/Y
















Im Graphen gibt der Tangens des Winkels (=gleich der Steigung der Halbgeraden) der Halbgeraden durch den jeweiligen Punkt des Graphen der Konsumfunktion die durchschnittliche Konsumquote beim jeweiligen Volkseinkommen an. Es läßt sich also sagen, daß mit z unehmenden Volkseinkommen ein immer geringerer Anteil des Einkommens f r den Konsum verwendet wird. Zwangsl ufig muß daher das Sparen bei steigendem Einkommen zunehmen. Zeichnet man im Graphen die 1. Winkelhalbierende, so gibt diese den Fall an, daß die Haushalte ihr gesamtes Einkommen für den Konsum verwenden würden. Man erkennt, daß im Intervall von 0 bis 1 0 der Graph von C ber der Halbgeraden verl uft, d.h. der Konsum ist grö er als das Volkseinkommen. Dies ist nur möglich, wenn vorhandene Vermögenswerte aufgelöst werden. Bei einem Volkseinkommen grö er als 1 0 verl uft der

Graph der Konsumfunktion ber der Halbgeraden, d.h. das Volkseinkommen ist größer als das Konsum. Die Haushalte verwenden also einen immer grö er werdenden Teil ihres Einkommens z um Sparen. Bei einem Volkseinkommen von 1 0 reicht das Einkommen gerade aus, um die Konsumvorhaben zu erfüllen (Schnittpunkt des Graphen der Konsumfunktion und der Halbgeraden). Man bezeichnet dieses Einkommen daher als Basiseinkommen (Cb). Bei jedem Einkomme n unter dem Basiseinkommen wird entspart (durchschn.. Konsumquote grö er 1), bei jedem Einkommen über dem Basiseinkommen (durchschn . Konsumquote kleiner 1) wird gespart. Neben der durchschnittlichen Konsumquote läßt sich auch die marginale Konsumquote betrachten. Die marginale



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