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Referat Kaisern maria theresia



biographien referate

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KAISERN MARIA THERESIA


STECKBRIEF:


Geburtsjahr: 1717

Sterbejahr: 1780

Regierungszeit: 1740-1780 (40 Jahre)

Gemahl: Franz Stephan von Lothringen



Kinder: 16; 5 Buben und 11 Mädchen

“Taten”: Abschaffung der Folter; 1756 Gesetz gegen Vampir-

glauben, Wahrsagerei, Schatzgräberei und Hexenver-

folgungen; Einführung der Schulpflicht




Maria-Theresia schlägt sich durch !!

Im Jahre 1740 schied Kaiser Karl Vx ohne männliche Erbe aus dem Leben. Als seine Nachfolgerin trat Maria-Theresia an. Sie war noch jung und unerfahren als sie den Thron bestieg. Der Kaiser hatte sie noch nicht darauf vorbereitet. Die junge Herrscherin stand vor einer außerordentlich schwierigen Aufgabe. Die Staatskassen waren leer, die Verwaltung des Reiches schwerfällig und unzeitgemäß. Zu alledem war die Armee schlecht ausgerüstet und wenig

schlagkräftig.





Therese in misslicher Lage !!

Die europäischen Mächte hatten, mit Ausnahme Bayerns, die Erb-

folgeordnung Karsls VI. anerkannt. Trotzdem fiel

Friedrich II. von Preußen an der Spitze der Armee ohne Kriegser-

klärung in Schlesien ein. Die Lage der Regentin war verzweifelt.


Sie beschrieb sie so:

In diesen Umständen fand ich mich ohne Geld, ohne Kredit, ohne Armee,

ohne eigene Erfahrung und endlich auch ohne allen

Rat, als ich vom Preußenkönig angegriffen wurde. Niemand

glaube ich wird widersprechen, dass nicht leicht Beispiel in

der Geschichte zu finden ist, dass ein gekröntes Haupt in

misslicher Lage als ich seine Regierung angetreten hat.





Therese lässt sich nicht unterkriegen !!

Wider Erwarten gelang es Maria-Theresia, ihr Erbe erfolgreich zu ver-

teidigen. Schlesien ging zwar an Preußen verloren, aber ihr Gemahl

Franz Stephan von Lothringen wurde 1745 zum röm.-deutschen Kaiser

gekrönt. Der Verlust Schlesiens schmerzte sie allerdings tief. Im Sieben-

jährigen Krieg (1756-1763), in dem Österreich mit Frankreich ver-

bündet war, versuchte sie das wirtschaftl. gut entwickelte Land wieder

zurückzugewinnen. Dieses Ziel erreichte sie jedoch nicht.









Der preussische Gesandte über

Maria-Theresia

Niemand wird leugnen, dass sie eine schöne Frau genannt werden muss. Ihr Geist ist lebhaft und durchdringend. Mit einem sicheren Urteil verbindet sie das glücklichste Gedächtnis. Dabei beherrscht sie sich selbst dermaßen, dass es schwer ist , aus ihrer Miene zu erraten, was in ihrer Seele vorgeht. Die Art, wie sie mit den Leuten verkehrt,

ist so einnehmend, dass sie auch die Schüchtersten ermutigt. Sie ist sehr

arbeitsam und bemüht sich, das Staatswesen genau und vollständig

kennen zu lernen. Sie bespricht sich oft mit den Ministerien und wohnt mit großer Regelmäßigkeit deren Beratung bei. Insbesondere will sie gründlich unterrichtet werden über alles, was das Militärwesen angeht, und gibt sich jede Mühe, den Charakter und die Fähigkeit ihrer Generäle genau kennen zu lernen, was ihr auch hinreichend gelingt.





Neuer Erwerb Österreichs: Galizien !!

Im Jahre 1772 einigten sich Russland, Preußen und Österreich über die

Teilung Polens. Österreich erhielt bei diesem “Länderraub” Galizien..

Therese war darüber alles andere als glücklich.. An ihren Staatskanzler

Kaunitz, der mit ihrem ältesten Sohn Josef 2 die Teilung betrieben hatte,

schrieb sie:

In dieser Sache ist nicht nur das Recht himmelschreiend wider

uns, sondern auch die gesunde Vernunft. Ich muss bekennen, dass

ich mich schäme, mich sehen zu lassen.





Kaiserin, Ehefrau und Mutter

(Wie brachte sie das alles unter den Hut?)

Maria-Theresia führte mit ihrem Gemahl Franz Stephan eine glückl.,



vorbildliche Ehe. Nach seinem Tod im Jahre 1765 trug sie bis an ihr

Lebensende Trauerkleidung.

Einer ihrer Töchter klagte sie:

Ach, meine liebe Tochter, ich kann nicht trösten, unser Glück ist

übergroß. Du verlierst einen unvergleichlichen Vater und ich

einen Gatten, einen Freund, den einzigen Gegenstand meiner

Liebe.






Maria-Theresia an ihren Sohn

Josef 2.


Weihnachtsabend 1775

Es ist fürwahr ein großes Unglück, mit dem besten Willen verstehen

wir uns nicht. Ich kann wohl sagen, dass ich seit sechsunddreißig

Jahren mit nichts anderem beschäftig bin als mit dir. Sechs-

undzwanzig davon war ich glücklich. Aber das kann ich heutzu-

tage nicht sagen, denn ich kann nielmals Grundsätzen bei-

pflichten, die hinsichtlich der Religion und der Sitten zu wenig streng

sind. Zu sehr zeigst du deine Abneigung gegen die alther-

gebrachten Gewohnheiten und gegen die ganze Geistlichkeit, zu

sehr allzu freie Ansichten über Aufführung und Sittlich-

keit.





MARIA THERESIA REFORMIERT DEN STAAT

Die Heeresreform !

Das große Reich, das Maria-Theresia regierte, stand auf schwachen Beinen. Das hatte der Krieg gezeigt, den sie um ihr Erbe führen musste.

Die Herrscherin entschloss sich daher, einschneidende Reformen durch-

zuführen. Ihre ersten Maßnahmen galten dem Heer. Um die Aus-

bildung der Offiziere zu verbessern, gründete sie in Wiener Neustadt eine Militärakademie. Die Soldaten wurden nicht mehr angeworben,

sondern aus der Bevölkerung ausgehoben (rekrutiert). Adelige,

Geistliche, Bürger und Bergleute waren vom Dienst in der Armee aller-

dings befreit. Die Last des lebenslänglichen Wehrdienstes hatten aus-

schließlich die Bauern zu tragen.


Die Steuerreform !

Um die Mittel für das starke Heer, das sie schaffen wollte, auf-

zubringen, zog sie Adel und Geistlichkeit zur Steuerleistung heran.

Nun mussten auch diese beiden Bevölkerungsgruppen wie die Bürger und Bauern Grundsteuer zahlen. Um die Steuer möglichst genau berechnen zu können, wurde der gesamte Grund und Boden ver-

messen und in ein Grundbuch eingetragen. Die Herrscherin ließ auch

eine Volkszählung durchführen.


Die Reform der Verwaltung !

Therese reformierte auch die Staatsverwaltung. Sie schuf Zentral-

stellen (Ministerien), denen in den einzelnen Ländern die Gubernien

(heute: Landesregierung) untergeordnet waren. Diesen wiederum

unterstanden die Kreisämter (heute: Bezirkshauptmannschaften).

In diesen staatlichen Behörden waren Beamte tätig, welche die An-

ordnungen der Regentin rasch weiterzugeben hatten. Auf diese Weise

konnnte die Herrscherin ihren Willen durchsetzen.

Diese Neuorganisation der Behörden galt nur für die

böhmisch-österreichischen Länder. Ungarn blieb davon ausgenommen. Maria-Theresia ließ auch ein neues Strafgesetzbuch ausarbeiten.

Die Folter wurde abgeschafft (Vampirglauben, Hexenverfolgungen),

die Strafen gemildert. Für unsere Rechtsbegriffe waren sie noch immer streng genug.


Die Schulreform !

Wie in anderen Ländern konnten auch im Staat Theresias die meisten Menschen weder lesen noch schreiben. Die Herrscherin nahm sich vor, diesen Zustand zu ändern. Sie gab den Auftrag, in jedem Pfarrort eine

Trivialschule (Volksschule) einzurichten. In größerenStädten sollten Hauptschulen entstehen. Die “Allgemeine Schulpflicht” wurde

mit sechs Jahren festgesetzt. Den Einfluss der Kirche auf das Schulwesen drängte Maria-Theresia zurück: Die Hochschulen (Universiäten) wurden der staatlichen Aufsicht unterstellt.


Die Förderung der Wirtschaft !

Auch auf wirtschaftl. Gebiet setzte die Tatkräftige zahlreiche weit

blickende Maßnahmen. Sie beschränkte die Robottage der Bauern auf

höchstens drei Tage pro Woche und wies die Kreisämter an, die Ein-

haltung dieser Verfügung zu überwachen. In den von den Türken ent-

völkerten Gebiete im Banat, in Ungarn und in Siebenbürgen siedelte

sie Bauern aus Schwaben und Württemberger an.


Maria-Theresias Verhältnis zur Kirche !

Therese war persönlich eine fromme und gottergebene Frau.

Trotzdem beanspruchte sie das Aufsichtsrecht über die Kirche.

Anordnungen des Papstes durften ohne ihre Zustimmung in den Kirchen nicht verlesen werden. Sie schränkte auch die Zahl der Feiertage ein.


Die Verwaltung

vor nach

der Reform Maria-Theresias


Herrscher Herrscher

H H

Landstõnde Zentralbehörden

H H



Grundherr Gubernien

H H

Bauern Kreiskrõmer

H

Untertanen




Aus der allgemeien Schulordnung Maria-Theresias:

Beim Unterricht muss nicht bloß auf das Gedächtnis gesehen,

noch die Jugend mit dem Auswendiglernen über Gebühr geplagt,

sondern der Verstand derselben aufgeklärt, ihr alles verständlich

gemacht, und die Anleitung gegeben werden, über das Erlernte

sich ruhig und vollständig ausdrücken.







Militärakademie in Wiener Neustadt;

HEERWESEN bessere Bewaffnung und Ausbildung;

schlagkäftiges Heer

Besteuerung von Adel und Geistlichk.;

STAATSVERWALTUNG     Schaffung eines Grundbuches;

staatliche Zentralbehörden

Abschaffung der Folter

RECHTSWESEN neues Strafgesetzbuch

Volks-und Hauptschule; einheitliche

SCHULWESEN Lehrpläne; staatliche Beaufsichtigung

der Universitäten

Begrenzung der Robotpflicht (Arbeit am

WIRTSCHAFTSPOLITIK     laufeneden Band) der Bauern; Bau von

Manufakturen

Aufsichtsrecht des Staates über die

KIRCHENPOLITIK Kirche; Feiertage werden eingeschränkt;

der Jesuitenorden aufgehoben









Eine Geschichte zur Abschaffung der Folter, des Vampir-

glaubens und der Hexenverfolgungen !!

Im Jahre 1755 werde in Hermersdorf nahe der schlesisch-mährischen Grenze der Fall der angeblichen Vampirin Rosina Polakin bekannt.

Der Dahingeschiedenen wurden nächtliche Überfälle auf die Dorfbe-

wohner vorgeworfen. Als man ihr Grab öffnete, zeigte sich ihr Körper

erwartungsgemäß “im Vamirstande” er war also noch unverwest.

Die Familie der Verstorbenen wurde daraufhin gezwungen, die Leiche durch ein Loch in der Friedhofmauer zu ziehen und außerhalb des Gottesackers den Leib ihrer Angehörigen zu enthaupten und zu ver-



brennen. Diese damals wohl gängige Praxis hatte jedoch in jenem Falle

ein Nachspiel:

Als Kaiserin Maria-Theresia in Wien von der Sache hörte, entsandte sie zwei Arzte zur genauen Untersuchung des Vorfalls.

Der Bericht entsetzte sie. Gerard van Swieten, ihr oberster Hofarzt, empfahl ihr, den “abstoßenden Aberglauben” durch Gestze zu verbieten..

Man erarbeitete einen Gesetzeserlass, der 1756 wirksam wurde, in dem

nicht nur der Vampirglauben, sondern auch gleichzeitig Wahrsagerei, Schatzgräberei und die unsäglichen Hexenverfolgungen verboten wurden.






FÜR IMMER UND EWIG

Der 12.2.1736 fiel auf einen Sonntag; das war ein Zufall des Kalenders. Ein Zufall jedoch sollte es nicht sein, dass er sich als der

drittletze Tag des Faschings präsentierte, wo Lust und Feiern gewöhnlich einem Höhepunkt zustreben. Aber nicht dieser Lust und des Feierns wegen wurde jener Tag für eine außerordentliche Veranstaltung gewählt-sondern aus Sparsamkeit.

Am 12.2.1736, abends sechs Uhr, sollen Maria-Theresia und Franz Stephan von Lothringen ein Paar werden. Seit Monaten sind die Hofämter mit “rauchenden Köpfen”über dicken Folianten gesessen,, um das Zeremoniell der Vermählung auszuarbeiten. Daraus eine kaiserliche, eindrucksvolle Angelegenheit zu machen, doch mit dem notwendigen Dekor auch zugleich möglichste Wirtschaftlkeit zu verbinden in Anbetracht der damaligen “calamitösen Zustände” in der kaiserlichen Kasse. Weswegen man sich ja auch schließlich geeinigt hatte, das er Ereignis in die letzten Faschingstage einzufügen, an welchen vom Hofe “ohne Demo ein und andere Lustbarkeiten angestellt zu werden pflegen und so die sonst doppelt erforderlichen Unkosten menagiert würden”.

Tagelang hatte man in den Hof-Zeremoniell-Protokollen nachge-

schlagen, um zu erfahren wie es früher gewesen, denn der Kaiser hatte immer, wenn die Herren anfragten, zu wissen gegeben, “nach dem prioribus” zu kombinieren und sich danach zu richten, “wie es bei

meiner Schwester der Kurfürstin aus Bayern Beilager gehalten worden”.

Kaiser Karl hat vermutlich bei diesem Entscheid seine eigenen Gedanken gehabt. Es liegt ihm nicht daran, die Hochzeit seiner Erstge-

borenen zu dem zu machen, was sie in Wirklichkeit ist:

zu einem europäischen Ereignis.

Er will im Gegenteil Therese nicht anders behandelt wissen als die Kaiserstöchter vergangener Zeit. Denn wenn sie, so lange er selbst noch am Leben, einen Buben bekommt, so ist dieser mit dem Augenblick seines ersten Schreies in dieser Welt der Thronfolger; und sie darf höchstens die Vormundschaft führen. [ . . .]

Den Wienern gefällt es nicht; sie finden sich wieder einmal um ein Spektakel betrogen. Was geht es sie an, wenn der Kaiser kein Geld hat?

Es geht sie natürlich sehr viel an! Denn schließlich ist es auch ihr Geld. Die niederösterreichischen Stände hatten nach altem Brauche zur “Ausstaffierung der Solennität” hunderttausend Gulden als “Fräulein-

steuer” bis längstens Mitte März zu entrichten, wobei verzug militärische Exekution angedroht war. Die Wiener meinen also, für diese Hunderttausend müsste ihnen schon etwas geboten werden.






DER TOD IST IN LIEBE GEBETTET


Am Morgen des 8.November1780 war eine fahl-goldene Nebelkappe über Schönbrunn gehangen. Die “Herzog Albertischen” waren aus Preßburg zu Besuch gekommen, und die Kaiserin hatte für den Vormittag eine Fasanjagd befohlen. Obgleich der Fasanzauber mit einem Male erlosch, und es sachte in richtiger Novemberart zu nieseln begann, wollte sie sich durchaus nicht abhalten lassen, dabei zu sein, um ihrer Mimi Schießkünste zu bewundern. In dicke Decken gepackt, saß sie in der hohen Halle der Gloriette, dem weiß leuchtenden, aus schwerelosem Stein und Luft erbauten Lusthaus, das nach des Fürsten Kaunitz Angaben erst kürzlich von dem jungen Hetzendorfer von Hohenberg auf demselben Hügel errichtet worden war, auf dem einst Fischer von Erlach sein barockes Traumschloss hatte hinstellen wollen.

Marianne war da, Elisabeth, die Vasquez, ein paar junge Hof-

damen und Kämmerer. Man war sehr aufgeräumt, und Therese stapfte

nachher in ihren hoch und fest geschnürten Stiefletten die Jagdstrecke lab, wo die hingemähten Vögel in ihrem sanft glühenden Gefieder lagen. Stand noch herum im feuchten Laub und plauderte, bis Elisabeth

energisch sie in die rotsamtene Sänfte verpackte, die sie hatte kommen lassen, und die mit dem eingestickten goldenen Doppeladler ein

Meisterstück Wiener Nadelkunst darstellte.

Nun aber wollte die Kaiserin, obwohl die Feuchtigkeit von Boden

und Luft alle Kleider durchtränkte, auch, auch wieder nicht direkt zum Schloss zurück, sondern zur neu aufgestellten Statue der Artemisia ge-

tragen werden, die mit anderen steinernen Gestalten vom Hofbildhauer

Beyer zur Ausschmückung des Schönbrunner Parterre geschaffen

worden war. Mimi solllte die Statue nun sehen und bewundern; und tat dies natürlich gebührend.Auf diese Weise war es noch später ge-

worden, als man endlich im Schloss ankam, wo ein Jagdfrühstück der

Gäste harrte. Schwiegersohn Albert glaubte zwar, es wäre besser für

die Mama, nach Hause in die Burg zurückzufahren, um sich umzu-

ziehen und auszuruhen. Sie aber war fast beleidigt und meinte, so zer-

brechlich sei sie noch nicht und dachte bei sich:

Wenn die wüssten, wie nass und kalt meine Füße sind! Aber was

kann mir schon passieren? Wird bald mein Schnupfen bissel ärger.(. . .]

Zu Hause in der Hofburg bemerkt die Kaiserin, dass ihr Husten ärger

geworden ist. Doch da sie diesen “Mode-Cathar” gleich den anderen

jeden Winter hat, beunruhigt sich anfangs niemand darüber, am

wenigsten sie selbst. Sie geht auch wie gewöhnlich ihren Beschäftigung-

en nach, klagt nur einmal, wie scherzend, sie werde innerlich zu Stein,

sie spüre es. Denn mehr und mehr macht ihr das Atmen Beschwerden,

die Hustenanfälle bringen sie an den Rand des Erstickens, und sie

kann nicht mehr liegen. Doch unentwegt arbeitet sie an ihrem Schreib-

tisch. Die Nacht verbringt sie in einem Lehnsessel. Treu bedient sie in

dieser Hinfälligkeit ihre alte Guttenberg, die jungen Frauen will sie

nicht um sich haben.     [ . . .]






FRAGEBOGEN

Fragen Seite 3


Welche Eigenschaften Maria-Theresias werden hervorgehoben?



Wird sie gut oder schlecht dargestellt, hart oder mitfühllend? Oder sogar beides?



Wird sie als Herrscherin akzeptiert?



Fragen Seite 5


Was wirft die Mutter dem Sohn vor?



Verstehen sie sich gut, zumindest in welchem Zeitraum verstehen sie sich?




Gutes Gelingen !





Kleines “Nachschlagewerk”

(Bedeutung von Wörtern des Referatstextes)


Ausstaffierung: ausrüsten, Ausrüstung

Exekution: Vollstreckung, Hinrichtung

Foliant: dickes, großes Buch

Gatter: Einzäunung

Gebühr: Zahlung, Abgabe

Manufaktur: vorindustrieller Fabrikbetrieb,auf Handbetrieb beruhend

Reform: Umgestaltung

Solennität: früher für Festlichkeiten









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