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Referat Hollywood Superstars - Erfinder und Naturwissenschaftler, Sportler, Politiker, Musiker, Verbrecher

biographien referate

biographien referate

Hollywood Superstars


Valentino,

Rudolph oder Rodolfo, italienisch-amerikan. Schauspieler, *Castellaneta (bei Tarent) 6.5. 1895, New York 23.8. 1926; kam 1913 in die USA; Star in Hollywood und Frauenidol (»Die vier apokalypt. Reiter«, 1921; »Der Scheich«, 1921).


Keaton

[:],

Buster, eigtl. Joseph FrancisK., amerikan. Schauspieler und Regisseur, *Pickway (Kans.) 4.10. Los Angeles (Calif.) 1.2. 1966; Darsteller und Regisseur in amerikan. Stummfilmkomödien (»Der General«, 1926; »Die Kreuzfahrt der Navigator«, 1924, u.a.); bekannt als »der Mann, der niemals lachte«.

Diane, amerikan. Filmschauspielerin und Regisseurin, *Los Angeles (Calif.) 5.1. 1946; Darstellerin expressiver Emotionalität; Zusammenarbeit mit W.Allen u.a. in »Der Stadtneurotiker« (1977) und »Manhattan« (1979); trat u.a. 1987 als Regisseurin mit dem Dokumentarfilm »Heaven«, 1995 mit dem Spielfilm »Entfesselte Helden« hervor. Weitere Filme: »Reds« (1981), »Der Club der Teufelinnen« (1996), »Marvins Töchter« (1997).


Laurel

['], Stan, eigtl. Arthur Stanley Jefferson, amerikan. Filmkomiker brit. Herkunft, *Ulverston (Cty. Cumbria) 16. Santa Monica (Calif.) 23.2. 1965; bildete ab 1927 (als prägender Partner) mit Oliver Hardy das Filmkomikerpaar »L. and Hardy« (»Stan und Ollie«; in Dtl. als Dick und Doof bekannt).


Hardy

[':],

Oliver, amerikan. Filmkomiker, *Atlanta (Ga.) 18. Los Angeles (Calif.) 7. 8. 1957; bildete mit S. Laurel das Paar »Laurel and Hardy« (»Stan und Ollie«, »Dick und Doof«).

Thomas, engl. Schriftsteller, *Upper Bockhampton (Cty. Dorset) 2. Max Gate (Cty. Dorset) 11.1. 1928; entwickelte, bes. unter dem Einfluss Schopenhauers, ein pessimist. Weltbild, das seine Romane beherrscht (»Die Liebe der Fancy Day«, 1872; »Die Heimkehr«, 3 Bde., 1878; »Tess von D'Urbervilles«, 3 Bde., 1891; »Juda der Unberühmte«, 1895).


Clara Bow

Die war das "It" Girl der 20er Jahre, genannt nach dem gleichnamigen Film, in dem sie 1927 spielte


Mickey Mouse und Donald erblicken das Licht der Welt

In Hollywood macht der Reklamezeichner Walt Disney seine ersten Versuche mit Zeichentrickfilmen. Zu dieser Zeit erblickten seine Figuren Mickey Mouse und Donald das Licht der Welt. Doch erst der Film "Steamboat Willie" im Jahr 1926 macht die ungewöhnliche Mickey Mouse zum Star. In den folgenden Jahrzehnten vollzieht sich der rasante Aufstieg der Disney Company zum Weltunterhaltungsunternemen. Das Gesicht von Donald Duck, wie wir ihn heute kennen und lieben, wurde geprägt von Disney Zeichner Carl Barks.


1.Oskar

Die Verleihung des ersten Oskars findet am 16. Mai 1929 in Hollywood statt.



Erfinder und Naturwissenschaftler


Fleming,

1) Alexander, Sir (seit 1944), brit. Bakteriologe, *Lochfield (bei Ayr) 6.8. 1881, London 11.3. 1955; entdeckte (1928) das Penicillin; erhielt 1945 mit Sir H.Florey und E.B. Chain den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.


Goddard

['], Robert Hutchings, amerikan. Physiker und Raketenpionier, *Worcester (Mass.) 5.10. 1882, Baltimore (Md.) 10.8. 1945; befasste sich seit 1912 mit Problemen der Raketentechnik. Entwickelte ein Flüssigkeitsraketentriebwerk und startete 1926 die erste Flüssigkeitsrakete.


Platen,

August Graf von P. Hallermund (Hallermünde), Dichter, *Ansbach 24.10. 1796, Syrakus 5.12. 1835; anfangs Offizier, studierte 181826 Jura, Philosophie und Naturwissenschaften; ab 1826 in Italien; bed. Lyriker, der das ästhet. Moment und die virtuose Handhabung anspruchsvoller lyr. Formen (Sonett, Ode, Ghasel) in den Vordergrund stellt; daneben verfasste er polit. Gedichte, die seine freiheitl. Gesinnung dokumentieren (»Polenlieder«, 1831/32 entstanden, hg. 1844). Breitere Wirkung hatte er nur mit den von seinem Italienerlebnis geprägten Gedichten (»Das Grab im Busento«, Ballade, 1820; »Sonette aus Venedig«, 1825).



Sportler


"Babe" Ruth

Der Spieler der Red Sox wurde 1920 für 12000 Dollar an die New York Yankees verkauft. Er war der beste Schlagmann seiner Zeit und gilt als bester Baseball Spieler aller Zeiten.


Weissmuller

['], John (Johnny), eigtl. Petr János Weiszmüller, amerikan. Schwimmer und Filmschauspieler dt. Abstammung, *Freidorf (bei Temesvar) 2.6. 1904, Acapulco 20.1. 1984; Olympiasieger 1924 über 100, 400 und 4×200m sowie 1928 über 100 und 4×200m Freistil; schwamm zw. 1921 und 1928 24 (Einzel-)Weltrekorde. Als Filmschauspieler verkörperte W. zw. 1932 und 1948 in mehreren Filmen den Prototyp des »Tarzan«.


Dixie Dean

Der britische Fußballer Dixie Dean spielte für Everton, als er 21- jährig sein 60. Ligator in insgesamt 39 Spielen schoss.


Nurmi,

Paavo, finn. Leichtathlet (Langstreckenläufer), *Loimaa (bei Turku) 13.6. 1897, Helsinki 2.10. 1973; lief zw. 1922 und 1931 insgesamt 22 offiziell anerkannte Weltrekorde auf den Strecken zw. 1500 und 10000m sowie über eine Stunde; war bei den Olymp. Spielen 192028 sechsmaliger Einzelsieger und dreimaliger Sieger in Mannschaftswettbewerben.



Politiker


Kemal Atatürk,

Mustafa, bis 1934 Mustafa Kemal Pascha, türk. Politiker, *Saloniki 12.3. 1881, Istanbul 10.11. 1938; nahm 1908-09 am Aufstand der Jungtürken teil, führte im Ersten Weltkrieg eine Armee. Nach dem militär. Zusammenbruch des Osman. Reiches 1918 trat er an die Spitze der nationalrepublikan. Bewegung und brach mit der Regierung des Sultans. 1920 berief er die 1. Große Nationalversammlung ein (192023 deren Präs.). 1922 zwang er die Griechen militärisch zur Räumung Kleinasiens, beseitigte das Sultanat, rief die Republik aus und schaffte das Kalifat ab. Ab 1923 Staatspräs., wurde er durch Reformen (u.a. Trennung von Staat und Religion, Gleichstellung der Frau, Entwicklung von Bildung, Schrift, Wirtschaft und Technik) und Ablehnung des Panislamismus Schöpfer der modernen Türkei. Ab 1934 führte er den Ehrennamen Atatürk, türk. »Vater der Türken«. Seine Ideen, der Kemalismus, bleiben trotz Einschränkungen die ideelle Basis des türk. Staates.


Valera

[ ], Eamon de, ir. Politiker, * New York 14. 1882, Dublin 29.8. 1975; Prof. der Mathematik in Dublin; ab 1913 in der ir. Unabhängigkeitsbewegung aktiv; als einer der Führer des Osteraufstandes 1916 von einem brit. Gericht zum Tode verurteilt, aber aufgrund seiner amerikan. Staatsbürgerschaft begnadigt; übernahm 1917 den Vorsitz der Sinn Féin (radikaler Flügel), 191921 Exil in den USA; führte als Gegner des Anglo-Ir. Vertrags von 1921 (Irland, Geschichte) die Republikaner im ir. Bürgerkrieg, deshalb 1923/24 inhaftiert. 192659 Führer der von ihm gegr. Fianna Fáil, 193248, 195154 und 195759 MinPräs.; löste den Ir. Freistaat schrittweise von Großbritannien (1937 Ausrufung des souveränen Staates Éire, 1949 Austritt aus dem Commonwealth) und vertrat im Zweiten Weltkrieg eine strikte Neutralitätspolitik; 195973 Staatspräsident.


Chiang Kai-shek

[] (Tschiang Kai-schek), eigtl. Chiang Chung-cheng, chines. General und Politiker, *Xigou (Prov. Zhejiang) 31.10. 1887, Taipeh 5.4. 1975; übernahm nach dem Tod Sun Yat-sens (1925) die Führung der Kuomintang, brach 1927 radikal mit den Kommunisten und unterwarf 192628 die örtl. Militärmachthaber in N-China. 1928 wurde er Vors. der Nationalreg. (Staatschef) in Nanking und 1932 Oberbefehlshaber der chines. Armee. 1936 wurde er durch eigene Truppenteile gezwungen, sich mit den Kommunisten auf eine gemeinsame Verteidigung des Landes gegen Japan zu einigen. Nach In-Kraft-Treten einer neuen Verfassung seit 1948 Staatspräs., floh vor den im Bürgerkrieg (erneut seit 1946) siegreichen Kommunisten 1949 nach Taiwan. Dort fungierte er in Konflikt mit der VR China ab 1950 als Präs. der Rep. China (Taiwan).


Hirohito,

Kaiser von Japan (192689), *Tokio 29.4. 1901, ebd. 7.1. 1989; ab 1921 Regent für seinen Vater Yoshihito, wurde am 25.12. 1926 zum 124. Tenno gekrönt. Seine Rolle in der Expansionspolitik Japans (193145) ist umstritten. Am 14.8. 1945 verkündete er die Kapitulation seines Landes im Zweiten Weltkrieg. Die Verf. von 1947 beschränkte seine Aufgaben auf rein repräsentative Funktionen.



Musiker


Baker

Josephine, frz. Tänzerin und Chansonsängerin afroamerikan. Herkunft, * Saint Louis (Miss.) 3. Paris 12. 1975; wirkte auch in Filmen mit; im Zweiten Weltkrieg Mitgl. der Résistance.


Armstrong

[':-],

Louis Daniel, gen. Satchmo, amerikan. Jazztrompeter und -sänger, * New Orleans 4. New York 6. 1971; bed. Vertreter des klass. Jazzstils; jahrzehntelang für sein Instrument schulebildend; als Vokalist trug er maßgeblich zur Entwicklung des Scatgesangs bei.



Verbrecher


Capone

[. '], Al, eigtl. Alphonse C., gen. Scarface (»Narbengesicht«), amerikan. Gangster, *Brooklyn (N.Y.) 17.1. 1899, Miami (Fla.) 25.1. 1947; kontrollierte z.Z. der Prohibition 192531 als Bandenchef das organisierte Verbrechen in Chicago; in zahlr. brutale Bandenmorde verstrickt. 1931 nur wegen nachweisl. Steuerdelikte zu elfjähriger Haft verurteilt; 1939 vorzeitig entlassen.


John Dillinger

Dillinger war der Anführer einer berüchtigten Gaunerbande, die in den USA eine Reihe bewaffneter Banküberfälle verübte.


Sacco-Vanzetti-Fall,

amerikan. Justizfall, in dem der Schuhmacher Nicola Sacco (*1891) und der Fischhändler Bartolomeo Vanzetti (*1888), des Mordes angeklagte Anarchisten italien. Herkunft, trotz zweifelhafter Beweisführung und weltweiter Proteste 1921 für schuldig erklärt und 1927 hingerichtet wurden. 1977 rehabilitierte der Gouverneur von Massachusetts Sacco und Vanzetti.


Peter Kürten

Peter Kürten, genannt der "Vampier von Düsseldorf", hatte eine Vorliebe für menschliches Blut. Er wurde überführt und wegen Mordes an 9 und wegen versuchten Mordes an 7 Menschen hingerichtet.






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