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Referat KopffÜsser

biologie referate

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REFERAT



KOPFFÜSSER



Der bekanntere Namen Tintenfisch.

Tintenfische sind keine Fische sondern Weichtiere.

Sie leben im Meer. Bei Gefahr sto en sie eine schwarzbraune Flüssigkeit aus. So können sie sich vor dem Feind unsichtbar machen.



Nach der Tinte der Sepia haben sie auch ihren Namen.

Tintenfische besitzen Fangarme mit Saugnäpfen, die am Kopf und um die einzige Körperöffnung angesammelt sind.

Tintenfische besitzen ein sehr ausgebildetes Gehirn, große Augen und eine "Radula" (das ist ein Kauapparat). Sie fressen Muscheln, kleine Fische und andere Meerestiere. Tintenfische sind getrennt geschlechtlich und besitzen ein Geschlechtsorgan.



Tintenfisch ist eigentlich ein grober Begriff. es gibt nämlich sehr viele untergeordnete Arten wie die Kraken, die Perlboote, die Zehnfüßer und die Tintenschnecken -auch Kalmare.

Die Fortbewegung der Tintenfische erfolgt durch Rückstoß. Tintenfische atmen durch Kiemen.



Die Kraken sind Achtf er. Zu ihnen zählen auch die achtarmigen Tintenschnecken. Die Kraken werden von 0,5 cm bis 3 m lang. Ihre Fangarme können bis zu 20 m Länge erreichen!

Es gibt 170 Arten von Kraken, die in allen Meeren verbreitet sind. Ihr Körper ist sackförmig. Sie leben sehr versteckt an felsigen Küsten.

Zu den Kraken gehört unter anderem die Gattung der Octupusse. Die Octupusse sind eigentlich in allen Meeren verbreitet und werden 10-50 cm lang. Ihre Fangarme können bis 3 m Länge erreichen.

Am bekanntesten ist die hell bis dunkelbraune, marmorierte, gefleckte, gemeine Krake, die im Mittelmeer zu finden ist.



In warmen Meeren kommt der Parpernautilus vor. Die männlichen Tiere haben eine bis zu 20 cm leicht eingerollte, gerippte Brustschale. Die weiblichen Tiere haben keine Schale und sind nur einen cm lang.



Perlboote



Gattung der Kopffü er mit sechs heute noch lebenden Arten im Indischen und Pazifischen Ozean. Sie haben ein Gehäuse, das 10-27 cm groß und planspiralig aufgerollt ist. Von einem zentralen Körperfortsatz durchzogen, der der Gasabscheidung in die Kammern dient (die unterschiedl. Gasmenge erlaubt das Schweben in verschiedenen Wassertiefen). Das Tier sitzt vorn in der großen Wohnkammer. Der Kopf besitzt bis zu 0 in zwei Kreisen angeordnete Fangarme. Sie sind Nachttiere und ernähren sich von Krebsen.


KALMARE



In den Tiefen des offenen Ozeans gibt es ungeheuer gro e Weichtiere mit nachschleppernden Armen und riesigen Augen.



Riesenkalmare sind die größten Tiere, die keine Wirbelsäule haben.

Ihr Körper wird statt dessen innen durch ein horniges Gebilde geschützt. Wie die Kraken und Tintenfische gehören die Kalmare zu einer Gruppe von Weichtieren, die man Kopff er nennt. Acht Arme und 2 längere Fangarme setzten am Kopf an, der mit dem torpedof rmigen K rper verwachsen ist.



Es gibt etwa 350 Arten von Kalmaren. Die meisten bewohnen den offenen

Ozean, einige kommen aber auch in K stengewässern vor. Alle Kalmare

sind Jäger, die sich von kleinen Fischen und anderen Meerestieren ernähren. Sie wiederum werden von Haien und Seelöwen gefressen. Viele Kalmare werden von Menschen als Nahrung verzehrt.



Der grö te Kalmar ist der Riesenkalmar. Er wird bis zu 18 m lang. Sein einziger Fein ist ein Pottwal, der ca. 20 m lang werden kann.



Nicht alle Kalmare sind riesig groß. Einige messen weniger als 15 mm. Sie erreichen Spitzengeschwindigkeiten bis zu 32 km/h.



Kalmare und Tintenfische können je nach Untergrund die Farbe wechseln. Das dient zur Tarnung vor Feinden und bei Nahrungssuche.



Kopffüßer sind hochentwickelte Weichtiere mit r ckgebildeter Schale, sind ausschließlich Meeresbewohner mit Spezialaugen und sind die größten Lebewesen der Tiefsee.



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