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Referat Ölsandabbau in Kanada

wirtschaftskunde referate

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Ölsandabbau in Kanada

Inhalt

Einleitung

1.1      Worum geht es eigentlich?

2.    Wirtschaftliche Vorteile auf Kosten der Umwelt

2.1      Pro: Vorteile des Öl- Abbau

Arbeitsplätze und Existenzgrundlage

2.1.2       Wirtschaftliche Bedeutung

Contra: Katastrophale Auswirkungen

2.2.1       Wohnungsnot

Umweltbelastung

3.    Stellungnahme

Ist es das wirklich wert?

Quellenangabe


Ölsandabbau in Kanada

Einleitung

Worum geht es eigentlich?

Das in der kanadischen Steppe Ölsandvorkommen begraben liegen we man schon lange. Nach der Explosion des Ölpreises der vergangen Jahre fingen die großen Ölkonzerne an, diese Sandgemische zu f rdern. Der zentrale Punkt in dieser Region ist die Stadt Fort McMurray. Eine Boom- Town die durch den Ölsandabbau in wenigen Jahren um mehr als ein doppeltes angewachsen ist. Dierde- rung an sich funktioniert wie im Deutschen Braunkohleabbau, im Tagebau. Inzwischen hat man fest- gestellt dass in Nordkanada, im Bundesstaat Alberta, die zweitgrößten noch vorhandenen Ölreserven vorhanden sind. Nur noch in Saudi-Arabien sind größere bekannte Vorräte vorhanden. 4 Milliarden Barrel Öl schlummern in Kanada unter der Erde und warten darauf freigelegt und abgebaut zu wer- den. Sie liegen in Mitten des unberührten Kanadischen Urwaldes. Dort flit auch einer der größten Fl sse Kanadas, der Athabasca River.  Die Fläche

dieser Ölfelder ist etwa doppelt so groß wie Bayern. Die Konzerne pressen die Natur ohne R cksicht auf Verluste aus. Temperaturen in der Region von bis zu

0 Grad machen den Bäumen nichts aus, nur der Mensch zersrt dieselder. Feucht- und Moor- gebiete werden trocken gelegt und die heimischen Tiere vertrieben. Als erster Schritt des Ölsandab- baus wird zuerst die oberste Erdschicht abgetragen.

Der ertragreiche Ölsand liegt dann etwa 0 Meter unter der obersten Erdschicht. Dies geschieht aus- schlilich um an das ertragsgewinnende "schwarze Gold" zu gelangen! Der Abbau ist ein Superlativ. Die gr ten vorstellbaren Bagger beladen die größten Mulden Kipper die je konstruiert wurden (Fas- sungsvermögen von 0 Tonnen). Der Ölsand kommt von dort in einen sogenannten Crusher, und sortiert Steine aus, die f r den Ertrag unbrauchbar sind. Oft liegt der Öl- Gehalt im gef rderten Sand bei weniger als  10 %. Durch Extraktion und unter Einwirkung verschiedener chemischer Prozesse entsteht dann Öl. Es entstehen so aus zwei Tonnen Sand umgerechnet ein Barrel Öl ( 9 Liter). Täg- lich werden 3 Millionen Liter Öl gewonnen.r den Prozess der hier erwähnten Art der Ölgewin- nung wird viel Grundwasser benötigt, eines der vielen Hauptproblemen die im nachstehenden Text

genauer behandelt werden.

Ölsandabbau in Kanada

Wirtschaftliche Vorteile auf Kosten der Umwelt

.1    Pro: Vorteile des Öl- Abbau

1    Arbeitsplätze und Existenzgrundlage

Fakt ist, der Abbau von Ölsanden, f r viele Kanadier zu einer der wichtigsten Einnahmequellen ge- worden ist um Geld zu verdienen und einen sicheren Job zu haben. Viele Kanadier sind grundsätzlich zwar gegen die Naturzersrung aber primär gilt es die eigene Existenz zu sichern. In der oben be- nannten Region wird durch den Ölsandabbau rund um die Uhr und 5 Tage im Jahr gearbeitet. In Bezug auf Arbeitsplätze ist die Erlindustrie somit ein bedeutender Arbeitgeber in Alberta, da sie f r über 0 B rger einen sicheren Arbeitsplatz darstellt. Ein genauerer Blick zeigt, dass der Ölsand- abbau auch außerhalb der Provinz eine ganze Reihe neuer Arbeitsplätze schafft. Die Waren, Rohstof- fe und Dienstleistungen, die dem Aufbau und Betrieb der Ölsandprojekte,rderstätten und Verede- lungseinrichtungen vor Ort dienen, kommen aus ganz Kanada und der ganzen Welt. Es herrscht ein Goldfieber in Kanada; Ein Fieber nach dem schwarzen Gold". Viele der Komponenten die f r den Abbau benötigt werden, wie Reifen, LKW, Messgete, Ventile, Pumpen etc. werden in den Industrie- regionen im Osten Kanadas hergestellt. Dadurch bietet die Ölsandindustrie derzeit zusätzlich ca 0 Menschen in ganz Kanada einen festen Arbeitsplatz. Diese Zahl wird im Laufe der näch- sten 25 Jahre im gesamten exponentiell auf über 500 000 ansteigen. Viele davon werden in den Pro- vinzen außerhalb Alberta´ s entstehen und somit den Wirtschaftsmotor Kanadas enorm antreiben. Zusätzlich werden etwa weitere 0 Arbeitsptze von Arbeitnehmern besetzt sein, die aus der ganzen Welt kommen und an dem Boom der Ölgewinnung teilhaben wollen.

2    Wirtschaftliche Bedeutung

Durch die Höhe der Investitionen der Firmen und des Einkommens der beschäftigten Menschen, ergeben sich erhebliche Steuereinnahmen f r alle Regierungsebenen in Kanada. Unter diese Investi- tionen fallen unter anderem von der Ölsandindustrie benötigte Betriebsstoffe, G ter und Dienstleis-


tungen. Laut CERI, einem unabhängigem Forschungsinstitut, betragen die jährlichen Staatseinkünfte geschätzte 19,6 Milliarden Dollar. Darin enthalten sind Einkommensteuer, Nutzungsgebühren,r- perschaftssteuer, die Provinz-Verkaufssteuer, Mehrwertsteuer und Grundsteuer. Die Steuern und Nutzungsgebühren kommen letztlich der Gesundheitsversorgung, dem Straßenbau, der Kunst und Kultur sowie der nationalen Infrastruktur zugute. Die wirtschaftliche Bedeutung scheint so langanhal- tend wie weitreichend zu sein. In den nächsten 5 Jahren wird die Entwicklung des Ölsandabbaus Schätzungen zufolge 1,7 Billionen Dollar, bzw. 8 Milliarden Dollar hrlich, zur kanadischen Wirt- schaftskraft beitragen. Wenn die Provinz Alberta den größten Teil davon ( 0 Prozent) f r sich beans- pruchenrde, ist die Bedeutung f r ganz Kanada beträchtlich. Es wird geschätzt, dass die Ölsandin- dustrie in Alberta im Laufe der nächsten 5 Jahre rund 0 Milliarden Dollar f rter und Dienstleis- tungen aus ganz Kanada ausgeben wird. Die durch die Ölsandentwicklung in die kanadische Wirt- schaft fließenden Summen kommen auf direktem Wege den kanadischenrgern zugute, indem neue Arbeitsstellen entstehen und die kontinuierliche Entwicklung von Industrien im ganzen Land gef rdert wird. CERI schätzt, dass in 5 Jahren nahezu eine Million Kanadier in der Erlindustrie beschäftigt sein werden und fast die Hälfte dieser Stellen auf Investitionen in die Ölsanderschließung entfallen. Sogar noch wichtiger ist die Tatsache, dass über 0 dieser Positionen oder 4 Prozent aller geschaffenen Stellen mit dem laufenden Betrieb zusammenhängen. Ein Rechenexempel wel- ches eine hohe Wertschöpfung in Kanada unterstreicht.

Contra: Katastrophale Auswirkungen

1    Wohnungsnot

Durch die hohen Arbeitsaufkommen und die Zuwanderung von Facharbeitern die etwas von dem Reichtum in Nordkanada abhaben wollen, platzt die zentrale Stadt Fort McMurray aus allen Nähten. Menschen aus aller Welt zieht es in die kanadische Kälte, denn die Ölsandindustrie zahlt Spitzenlöh- ne. Mit solch einem Zuwachs von Einwohnern hat dort niemand gerechnet und dementsprechend sind Stadt und Kommune, trotz der ffentlichen Einnahmen, überfordert. Öffentliche Einrichtungen,

Krankenhäuser, Kanalnetze und Straßen sind f r diesen Zuwachs nicht ausgelegt. Die Baufirmen

kommen mit dem Hausbau nicht nach. Dementsprechend sind dort auch Grundst ckspreise bzw. die Hauspreise exorbitant nach oben geschossen. Kostete vor etwa 0 Jahren ein Einfamilienhaus in der Stadt etwa 0 Dollar so kostet es derzeit im Schnitt 0 Dollar. Tendenz steigend. Wer sich also solche Investitionen nicht leisten kann oder will zieht in sogenannte Wohncontainer die von den Ölfirmen bereitgestellt werden. Dort wohnen 0 Menschen auf engsten Raum. Die Zimmer sind gerade mal so groß das ein Bett und ein Schrank darin stehen können. Toiletten und sanitäre Anlagen teilen sich mehrere zusammen. Jedoch selbst solch eine Unterbringung kostet, im Verhältnis zum Wohnstil ein Vermögen! Wer also kein Geld hat f r ein Haus oder sein letztes bisschenrde nicht in solchen Wohncamps verlieren will zieht mit seinem Wohnmobil in sogenannte Wohnwagensied- lungen. Diese sind etwas außerhalb der Stadt mitten in der "Pampa". Dort gibt es keinen ffentlichen Strom, noch weniger gibt es Sanitäre Infrastrukturen. Die Arbeiter leben dort Wohnwagen an Wohnwagen. Gut gedämmt um sich vor der bitteren Kälte zu sctzen. Den Strom liefern Aggregate die unter den Mobilen, gut gedämmt, positioniert sind um nicht einzufrieren. Diese laufen nat rlich auch nur mit Benzin. Von häuslichem wohnen ist hier wohl nicht zu sprechen.

Umweltbelastung

Die Belastung f r die Umwelt durch den Öl- Sandabbau ist unvorstellbar. Der Prozess, den lhaltigen Sand (Teersand) auszuwaschen um Rohöl zu gewinnen, erfordert nicht nur ein riesiges Energieauf- kommen sondern auch eine enorme Menge Wasser. So werden f r die Gewinnung von einem Liter Rohöl gesctzte -5 Liter Wasser benötigt. Das verbrauchte Wasser, welches nach dem Auswa- schen" des Öles giftig und hoch umweltschädlich ist wird in künstlich angelegten Seen "gelagert", eine Initiative zur Reinigung des Giftwassers gibt es bislang nicht. Das klare Wasser wird mit einer ätzenden Lauge angereichert. Dies ist nötig um die einzelnen Bestandteile des Teersandes zu selek- tieren um ein brauchbares rentables Endprodukt zu bekommen. Wo früher unberührte Natur anzu- sehen war befindet sich heute eine Mondlandschaft. Die dünnen Dämme der Seen drohen zu bre- chen. Jeden Tag werden etwa 2 Millionen Liter Schmutzwasser in diese Seen gepumpt. Gleichzeitig versickern zusätzlich Unmengen der hochgiftigen Substanz ins Erdreich bzw. an die angrenzenden

Fl sse und Seen. Diese Menge ist offiziell nicht einzuschätzen. In dem Fall, das ein solcher Damm


brechen sollte ist die Umweltkatastrophe um das -Fache schlimmer als das des Tankerungl cks der Exxon Valdez vor derste Kanadas ). Wenn man die Staumauern des gr ten künstlich angelegten Gift Sees addiert, erhält man den weltweit gr ten Staudamm! ! Dass diese Seen nicht sicher sind und die bisher einzige Methode der Wasserendlagerung nur eine unbedachte Notl sung darstellt wissen nicht nur Fachleute des Umweltschutzes, sogar die Anwohner angrenzender Sdte verzeichnen einige Auffälligkeiten. So steigt die Krebsrate in diesen First Nation Gemeinden explo- sionsartig an, selbst bei Kindern und Jugendlichen. Kein Wunder, denn bei der Untersuchung ver- schiedener Wasserproben fand man in jeder beängstigend gre Anteile von zum Beispiel Arsen, Eisen, Kohlenwasserstoffe und Quecksilber. Die Lebensgrundlage der Ureinwohner wird somit sys- tematisch zersrt. Fischer sind oder werden in Zukunft arbeitslos. Die sonst ertragreichen Fl sse und Seen sind hoch vergiftet, die darin lebenden Fische sind entweder tot oder lange nicht mehr zum Verzehr geeignet. Viele sind durch diesen finanziellen und existenziellen Engpass gezwungen eine Arbeit in den Teersandgruben zu bekommen um Haus, Hof und Familie halten zu können. Andere rferssen den Ölpipelines weichen, werden dem Erdboden gleich gemacht um das Geld weiter fließen zu lassen. Anwohner werden vorerst in Notunterkünften untergebracht und mit Zuscssen vom Staat und niedrigen Zinsen vertstet. Die bei der Produktion erzeugten Treibhausgase katapul- tieren Kanada auf Platz 7 der weltweit gr ten CO2 Verursacher. Dabei sind erst % der nutzbaren Ölsandfläche abgebaut. Findet der Ausbau weiter wie geplant statt landet Kanada in den nächsten Jahren auf Platz 3 der größten Luftverpester. Durch den Drastischen Anstieg des Ölpreises findet dieses Endprodukt jedoch immer einen Abnehmer.

Vorher: Nachher:

Stellungnahme

Das Arbeitsplätze geschaffen werden ist grundsätzlich vorteilhaft, ebenso wie den Wirtschaftsboom den Kanada durch den Ölsandabbau erlebt. Die Frage ist nur zu welchem langfristig zu zahlenden Preis? Zum einen die Wohnsiedlungen in der Gegend. Ist es nicht unmenschlich und unverantwort- lich Menschen so leben zu lassen? Wie kann es sein das -5 Liter Wasser den gleichen Wert haben wie ein Liter Öl? Gerade wo Wasser doch wohl eher als unsere Lebensgrundlage geschätzt werden muss! Das Wasser des größten Flusses Nordkanadas wird verseucht. Dadurch die angrenzenden Fl s- se und Seen. Tiere sterben oder mutieren zu Kreaturen mit unvorstellbarem Aussehen!!! Andere Tiere verwechseln die Gift- Seen mit nat rlichen Wasseransammlungen und verenden qualvoll! ! Menschen, deren Lebensgrundlage der Athabasca River ist, sterben an den Folgen des Verzehrs der gefangenen Fische, ihrem Hauptnahrungsmittel. Wenn sich diese Vergiftung der Umwelt weiterhin so exorbitant ausbreitet, werden wir bald alle etwas davon abbekommen. Das wird nicht nur das Öl sein, welches durch unsere Benzinmotoren fließt. Was bisher passiert ist, ist erst der Anfang einer riesigen Kettenreaktion die noch unbekannte Folgenr die ganze Menschheit haben wird. Die Fol- gen werden sicherlich nicht positiv ausfallen! Im Endeffekt muss sich jeder einzelne die Frage stellen ob das Resümee tragbar sein wird.

.1    Ist es das wirklich wert?

Wenn man sich die obigen Ausführungen kritisch hinterleuchtet stelle man sich doch mal die Frage. Sollte man nicht besser mal diese riesigen Investitionen, die die Ölindustrie in Umweltverschmutzung und Zerst rung der Landschaft steckt um Öl zu gewinnen, in die Forschung von alternativen Antrie- ben stecken?! Es gibt viele ideenreichen Forscher die sicherlich vernünftigesungen f r den Einsatz von umweltfreundlichen Antrieben hätten. Wäre da nicht die Lobby der Politik und der großen Fir- men. Die Macht dieser scheint einfach zu groß zu sein um sich wirklich dagegen wehren zu können. Als normal denkender Mensch muss man sich doch wirklich überlegen wie diese ganze Aktion im Norden Kanadas enden soll. Kontinuierlich und systematisch wird die Landschaft von den großen und

mächtigen Ölfirmen, wie BP oder Shell, vernichtet und die ganze weltweite Politik schaut zu. Interes-

santerweise kommt davon nur sehr wenig in den Medien. Es stellt sich die Frage warum?! Es wird sehr wohl berichtet erstattet das neue Ölfelder erschlossen werden und dadurch die Menschheit f r weitere 0 Jahre Öl zum verbrennen hat. Gleichzeitig wird sich beschwert, dass sich das Klima stetig vendert und ein schmelzen der Pole weltweit riesige, unvorhersehbare Probleme verursachen wird. Leider interessiert sich eine Minderheit dafür wie überhaupt das "schwarze Gold" abgebaut wird und was daraus folgend der Umwelt angetan wird. Also packt es an, wacht auf, forscht und pub- liziert gegen den Abbau von Ölsanden und dessen schwerwiegenden Folgen f r uns und Generatio- nen von Nachfahren. Nicht nur in Kanada sondern weltweit!!!

Eine der kleineren Anlagen:

Quellenangabe

www.wikipedia.de

www.spiegel-online.de

www.heise.de

http://www.ag-friedensforschung.de/themen/oel/kanada.html

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/443620/

http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/136043/index.html

http://h2oildoc com/home/ unglaublich und erschreckend

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15035/1.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/441538/Die-OelsandwbrIndustrie-tritt-

auf-die-Bremse

www.greenpeace.de




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