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Referat Helmut Schmidt

biographien referate

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Helmut Schmidt


Einleitung:


Geb. 23.Dez. 1918 in Hamburg dort auch Kindheit

- Jahre der Weimarer Republik identisch

mit den 14 Jugendjahren H. Schmidts

- Juni 1912 Bruder: Walter

- Besuchte Volksschule in der Wallstr. In Berlin (1925-1929)

Dann Lichtwark - Oberschule (weltoffener) (1929-1932)

- Von 1934-1936 kam er durch den Ruderverein in die Marine-HJ

Kurz vor 18. Geb. : Suspendiert

- Mit ihm ging Loki (alias Hannelore Glaser) zur Schule  > Befreunden sich

- 1937 Abitur

- Soldat unter Hitler bis 1942 (sogar vom Leutnant zum Offizier gebracht)

- Danach trifft er wieder auf Locki : April 1942 Verlobung

Juni 1942 Heiraten

- Während Schmidt wieder im Fronteinsatz ist, erblickt im Juni 1944 der Sohn    

Helmut - Walter zum ersten male das Licht der Welt. Leider nicht sehr lange,

denn er stirbt ein Jahr später an einer Krankheit.

- 1947 Geburt der Tochter Susanne

Beförderung zum Hauptmann der Reserve

- 1961-1965 Senator des inneren in Hamburg



17. Februar 1962

war eine gewaltige Überschwemmungskatastrophe in Hamburg Pegel um 4 Meter.

Als Hamburgs Innensenator Schmidt von einer Konferenz aus Berlin zurückkehrt übernimmt er sofort ohne zu zögern das Kommando.

Er fordert ohne Mandat sofort Rettungskräfte, Bundeswehr und THW an und alle gehorchen, da sie seine Autorität und Sachkunde anerkennen.

Als er dann später wieder als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD nach Bonn kommt, bringt ihm diese konsequente Hilfsplanung den Ruhm des prominentesten Sozialdemokraten in D. ein.



Wird Helmut Schmidt Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion als Nachfolger von

Fritz Erler.


16. Mai 1974

tritt Willy Brandt vom Bundeskanzleramt zurück und überläßt Helmut Schmidt den Platz. Der wiederum ist eher ein nüchterner, ein Sachverwalter mit straffer Führung und dem unnachgiebigen Willen visionäre Vorstellungen vom Gesellschaftswandel auf das Mögliche einzugrenzen.

[engster Berater Brandts war ein DDR-Spion: Günter Güom]



Wiederwahl zum Bundeskanzler nach dem Wahlsieg der Sozialliberalen (50,5%)



13. Oktober 1977

HM Schleyer wird von der RAF entführt, um ihre Gesinnungsgenossen freizupressen. Um den Druck zu verstärken wird die Lufthansa Maschine "Landshut" mit hauptsächlich deutschen Passagieren an Bord entführt. Doch Bundeskanzler Schmidt demonstriert, dass der Staat nicht erpressbar ist.

[Fazit: GSG9 befreit "Landshut"- Terroristen in Stammheim :Selbstmord-Entführer bringen HMS. Aus Vergeltung um.]



NATO-Doppelbeschluss

(SU: SS20 Raketen auf Mitteleuropa)

1.Pershing 1a -> Pershing 2

2.SU hat 4 Jahre zeit, um mit den USA zu einem Einvernehmen zu gelangen.

Schmidt war dafür, um Stärke zu beweisen.


1980 : Wahlen

Gegensatz Strauß:

Will Helmut Schmidt besiegen und dem CDU-Vorsitzendem zeigen, dass die diesmalige Unionsführung im Wahlkampf siegverheißender ist. Außerdem, so sagte er, mache Schmidt mit seiner Politik zu viele Schulden.

Gegensatz Schmidt:

Sagt, die Renten werden zum um 10% erhöht (was jedoch später etwas nach unten korrigiert werden muss.


Fazit:  CDU : 48,6 % -> 44,5 %

SPD : 42,6 % -> 42,9 %
FDP : 7,9 % -> 10,6 % : Sozialliberale Koalition (53,5 %)


FDP kann und will die Wirtschaftspolitik Schmidts nicht mehr mitverantworten, da sie zu viele Schulden macht und steigt deshalb aus dem sozialliberalen Bündnis aus.


Ablösung durch konstruktives Mißtrauensvotum von Seiten CDU/CSU und der FDP nach dem Zerfall des sozialliberalen Bündnisses.

Helmut Schmidt muss sein Amt für den CDU-Kanzler Helmut Kohl raümen.



Schluß:

Manche sagen, Schmidt war nur ein Übergangskanzler, trotz seiner immensen Energie und Ausstrahlungskraft, die er hatte und er war ein meister des Redens. So finde ich man sollte ihn nicht nach dem historisch bleibenden seiner Kanzlerjahre bemessen, sondern am Vermögen es viele Erschwernisse so lange bewältigt zu haben.







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